Protokoll Nr. 30/75.- Umlauf am 18. März 1975: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/57924
DY 30-J IV 2/3/2282
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1975 >> März >> Protokoll Nr. 30/75.- Umlauf am 18. März 1975
1975
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2282
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2648
Beschlussauszüge: DY 30/5518
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Reise einer Delegation der Volkskammer der DDR nach Japan - 2. Teilnahme einer Delegation der Interparlamentarischen Gruppe der DDR an der Frühjahrstagung der Interparlamentarischen Union (IPU) in Colombo - 3. Entsendung einer Studiendelegation des ZK der SED nach Kuba vom 23. März - 7. April 1975 - 4. Entsendung einer Delegation der SED zur Volksunion Islands - 5. Kadermäßige Veränderungen in der Leitung des Sektors Lateinamerika der Abteilung Internationale Verbindungen; Austausch der Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter der DDR in der Republik Kuba und in der Republik Peru und Besetzung der Funktion des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DDR in der Republik Panama und in der Kooperativen Republik Guyana - 6. Bestätigung der Leitungskader der Akademie der Pädagogischen Wissenschaften anläßlich der Neuwahl des Plenums der Akademie am 25. März 1975 - 7. Übersiedlung von DDR-Bürgern nach Griechenland, die mit griechischen politischen Emigranten und anderen in der DDR wohnenden griechischen Bürgern verheiratet bzw. ihre Kinder sind - 8. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2282
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2648
Beschlussauszüge: DY 30/5518
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Reise einer Delegation der Volkskammer der DDR nach Japan - 2. Teilnahme einer Delegation der Interparlamentarischen Gruppe der DDR an der Frühjahrstagung der Interparlamentarischen Union (IPU) in Colombo - 3. Entsendung einer Studiendelegation des ZK der SED nach Kuba vom 23. März - 7. April 1975 - 4. Entsendung einer Delegation der SED zur Volksunion Islands - 5. Kadermäßige Veränderungen in der Leitung des Sektors Lateinamerika der Abteilung Internationale Verbindungen; Austausch der Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter der DDR in der Republik Kuba und in der Republik Peru und Besetzung der Funktion des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DDR in der Republik Panama und in der Kooperativen Republik Guyana - 6. Bestätigung der Leitungskader der Akademie der Pädagogischen Wissenschaften anläßlich der Neuwahl des Plenums der Akademie am 25. März 1975 - 7. Übersiedlung von DDR-Bürgern nach Griechenland, die mit griechischen politischen Emigranten und anderen in der DDR wohnenden griechischen Bürgern verheiratet bzw. ihre Kinder sind - 8. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:52 MESZ
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