1648 - 1998 Frieden als Aufgabe - 350 Jahre Westfälischer Friede: "Zwischen Pestilenz und Krieg" - Kriegsalltag und Friedenssehnsucht in der Region.
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Slg-Plakate, VI-618
Registratursignatur: Historischer Verein zu Münster u. a.
Slg-Plakate Plakate
Plakate >> 06. Plakate ab 1971
1997
Enthält: Werbung für einen öffentlichen Vortrag von Dr. Eva Berger (Osnabrück) am 18.11.1997 in Münster (Landesmuseum) und am 19.11.1997 in Osnabrück (Schloss) anlässlich der 350-Jahrfeier der Westfälischen Friedens.
Verwendung einer zeitgenössischen Darstellung.
Archivale
Beschreibung der bildlichen Darstellung: Allegorie auf den Frieden.
Verweis: Vgl. VI/345, VI/346, VI/357, VI/550, VI/551, VI/616, VI/617, VI/619 - 621, VI/734 - 736
Farb- oder SW-Plakat: Hellblau/weiß/dunkelblau/gelb
Verweis: Vgl. VI/345, VI/346, VI/357, VI/550, VI/551, VI/616, VI/617, VI/619 - 621, VI/734 - 736
Farb- oder SW-Plakat: Hellblau/weiß/dunkelblau/gelb
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:21 MEZ