Beflaggen und Schmücken der Dienstgebäude, Fahrzeuge und Schiffe
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 421-1 Nr. 5856
Aaf
421 Zug. 2000-7
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 421-1 Eisenbahndirektion/Bundesbahndirektion Karlsruhe: Generalia, Strecken (mit Planbeilagen)
Eisenbahndirektion/Bundesbahndirektion Karlsruhe: Generalia, Strecken (mit Planbeilagen) >> Allgemeine Verwaltung >> Allgemeines >> Beflaggen der Dienstgebäude (Aaf)
1928-1939
Enthält u.a.: Herunterholen der Hakenkreuzflagge vom Bahnhof Riehen (Schweiz) durch sozialdemokratische Arbeiter; Zwischenfälle in Basel wegen der Hakenkreuzflagge auf dem Badischen Bahnhof; Protest des Kantons Schaffhausen gegen die Beflaggung des Bahnhofs Schaffhausen
Darin: Flugblätter zum Flaggenzwischenfall von Riehen
Darin: Flugblätter zum Flaggenzwischenfall von Riehen
Reichsbahndirektion Karlsruhe
5 cm
Archivale
Basel (Schweiz); Badischer Bahnhof, Beflaggung im Nationalsozialismus
Riehen (Schweiz); Bahnhof, Flaggenzwischenfall 1933
Schaffhausen (Schweiz); Bahnhof, Beflaggung im Nationalsozialismus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:13 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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