Wilhelm Herckinck und Jaspar Mumme, Bürgermeister zu Bocholt, bekunden, daß sie unter Mitwirkung der Herren Albert Wynen, Pastors zu Ottenstein, und Gerd von Weseke, Priesters, als Schiedsleuten vonseiten des Herrn Gerd Bloitguet, Confessors des Süsternhauses in Borken, der seinen Konvent vertritt, sowie der Herren Adolf Godsteen und Heinrich Knufinck, Vikare zu Bocholt, als Schiedsleuten vonseiten des Wessel Knufinx, der Lijsken Sevekers und beider Vormunds Bernd Tedekinck folgenden Vergleich zustande gebracht haben: Wessel und Lijsken haben die Summe von 550 Hornschen Gulden, die dem Süsternhaus als Abfindung für die Süster Gertrud Sevekers zustehen, zu bestimmten Terminen bei Strafe von 100 Gulden zu zahlen. Die Bürgermeister kündigen ihr Schöffensiegel an. feria secunda proxima post festum purificationis beute virginis Marie

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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