Die Eheleute Ropert Junxken und Stijngen verkaufen dem Reijnert von Hammersteijn, derzeit Zöllner zu Düsseldorf, ihre 3 Teile an dem Höfchen, genannt ”der Koiche“ auf dem ”hoigen Ape“ im Amt Angermund und Gericht Kreuzberg, welches, ausgenommen die demselben bereits früher verkaufte Erbrente von 7 Mark brabantisch, als ein freies Gut auf die Verkäufer vererbt ist. G. in dem jaere uns heren Dusent vierhondert drij und eichtzich jaer des donredaichs na sante Mertens dach des heilgen busschops. Original mit den Siegeln der Schöffen zu Kreuzberg, des Burggragen Johann von Monheim zu Eller (nae geheiss ind bevell dei Junker Canu von Eijnenbusch, Herr zu Landskron, zu Drijnborn und zu Elver) und des Wilhelm von Offerhuijs, Richter des Fährhofs zu Roede (Rath). Dabei Kopie (18. Jahrhundert) auf Papier.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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