Abiturprüfungen [des Städtischen Humanistischen Gymnasiums] des Jahres 1987
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11896
I 2 Alt-Viersen Alt-Viersen
Alt-Viersen >> 3. Schule >> 3.9. Realprogymnasium - Gymnasium >> 3.9.5. Reifeprüfungen
1987
Enthält: Konzepte und Arbeiten in den Fächern Biologie LK, Mathematik GK, Erdkunde GK und Latein LK der Schüler : Bach Susanne, Baumeister Monika, Blazic Laszlo, Hoffmanns Jochen, Horstmeyer Andreas, Horstmeyer Angelika, Lock Michael, Sandig Sabine, Schmidt Christoph, Schüller Frank, Diedrichs Udo, Henk Guido, Norlander Ken, Rickers Dietmar, Sieben Herbert, Siera Dirk, Thelen Vera, Lemmen Andrea, Pilcher Erik, Wolters Thomas, Gomon Michael, Hoffhaus Heiner, Kreuels Nicola, Meiners Roland, Schlenger Holger, Schmitz-Kahmen Florian, Serwas Andreas
Akten
Bach, Susanne
Baumeister, Monika
Blazic, Laszlo
Hoffmanns, Jochen
Horstmeyer, Andreas
Horstmeyer, Angelika
Lock, Michael
Sandig, Sabine
Schmidt, Christoph
Schüller, Frank
Diedrichs, Udo
Henk, Guido
Norlander, Ken
Rickers, Dietmar
Sieben, Herbert
Siera, Dirk
Thelen, Vera
Lemmen, Andrea
Pilcher, Erik
Wolters, Thomas
Gomon, Michael
Hoffhaus, Heiner
Kreuels, Nicola
Meiners, Roland
Schlenger, Holger
Schmitz-Kahmen, Florian
Serwas, Andreas
Schulen, Gymnasium Viersen (Hum. Gymnasium); Abitur 1987
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:43 MEZ