Untersuchungssache der Kolonen Peter Paul Feuerborn und Christoph Jacob Feuerborn in Verl wider die Kolonen Kleinerüschkamp und Hanswille wegen ungebührlichen Stauens im Menkebach
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Bestand A,, 15
Bestand A Überlieferung der Kantonsverwaltungen Neuenkirchen und Verl 1808-1843
Überlieferung der Kantonsverwaltungen Neuenkirchen und Verl 1808-1843 >> A - Kantonverwaltung Neuenkirchen bis 1839/1840
1819
Enthält: u.a. die Abschrift eines Rietberger Kanzlei-Protokolls vom 12. Juli 1751 'Feuerborns Wasserleitung betreffend' ; diese Regelung der Wasserableitung vom Menkebach vom 12.7.1751 betrifft:'1mo: Zu den Isenpohl, Pulßteich, Kreyenpohl.Diekmannshenke, Jakob Ebbinghauß, das Schloß SoldatConrad Knoche einen ganzen Tag2do Zu den Oester-Vortkämperspohl und Wester-VortkämperspohlVortkord, Telgenbröker, Maasmeyer andert-halb Tage3tio Zu den MiddelteichJakob Ebbinghaus, Diekmannshemke, Obbeloev,Mickenbecker, Nagelsdiek, Helfberens, Voßhauß,Kord Wittenberg, Wittenbörger, Pieper, Andert-Halbtage4to Zu dem VorthermsteichKlauspauseweh, Riewenhermann, Voßhauß,Kamphermann, Rassel Neuwohner, Oestelke,Kaldefleiten, einen Tag.5to Zu KammertönsteichKammertöns unter der Zeit, wenn das Wasser nach Ebbinghauß kommt.6to Oester-Ebbinghaus zwey ganze Tage . . .Das Wasser so nach Feuerborn gehet, ist folgendergestalt reguliretVortkord, Winter, Niemeyer, Wieneke, Oester-Ebbinghaus Anderthalbtage.Lillmeyer anderthalbtage.Diekmann, Rüschkamp, einen Tag.Beide Feuerborn drey Tage.'
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:13 MEZ