Ausschuss für sozialpolitische Fragen [des Vereins "Frauenwohl" Berlin]
Vollständigen Titel anzeigen
A Rep. 060-53 Nr. 13
A Rep. 060-53 Nr. BLHA Pr.Br.Rep. 66 Nr. 4
A Rep. 060-53 Verein "Frauenwohl" Berlin
A Rep. 060-53 Verein "Frauenwohl" Berlin >> 03. Tätigkeit >> 03.02. Einzelprojekte
1916 - 1918
Darin: Oske, Edith: Die Krankenversicherung erwerbstätiger Kinder, namentlich im Kriege, Berlin 1917. Sonderdruck aus: Zeitschrift für die gesamte Versicherungs-Wissenschaft 17 (1917), S. 506-513.
Enthält: Protokollbuch der Kommission für Kinderschutz des Vereins Frauenwohl (10. Februar 1916 - Mai 1918).- Entwurf einer Eingabe betr. Gewerbeaufsicht durch Frauen an das Handelsministerium, Mai 1916.- Eingabe betr. Arbeiterinnenschutz und Ernährungsfürsorge für die Arbeiterinnen in der Munitionsindustrie an das Kriegsministerium, 26.07.1916.- Eingabe betr. Arbeiterinnenschutz für Schwangere, Wöchnerinnen und Mütter von Säuglingen an Bundesrat und Reichstag, März 1917 (Druck).- Eingabe an den Präsidenten des Reichsversicherungsamtes betr. Unterstellung der erwerbstätigen Kinder der Krankenversicherungspflicht, Dezember 1917.- Abgabenachricht bezüglich der Eingabe an den Präsidenten des Reichsversicherungsamtes, 27.12.1917.
Enthält: Protokollbuch der Kommission für Kinderschutz des Vereins Frauenwohl (10. Februar 1916 - Mai 1918).- Entwurf einer Eingabe betr. Gewerbeaufsicht durch Frauen an das Handelsministerium, Mai 1916.- Eingabe betr. Arbeiterinnenschutz und Ernährungsfürsorge für die Arbeiterinnen in der Munitionsindustrie an das Kriegsministerium, 26.07.1916.- Eingabe betr. Arbeiterinnenschutz für Schwangere, Wöchnerinnen und Mütter von Säuglingen an Bundesrat und Reichstag, März 1917 (Druck).- Eingabe an den Präsidenten des Reichsversicherungsamtes betr. Unterstellung der erwerbstätigen Kinder der Krankenversicherungspflicht, Dezember 1917.- Abgabenachricht bezüglich der Eingabe an den Präsidenten des Reichsversicherungsamtes, 27.12.1917.
Archivale
Microfilm/-fiche: MF-Nr. 4220-4221
Oske, Edith
Ausschuss für sozialpolitische Fragen
Kinderschutz
Kommission für Kinderschutz
Zeitschrift für die gesamte Versicherungs-Wissenschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:00 MEZ