Briefwechsel des Grafen Johann Karl von Zeppelin
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 205 III Bü 3
A 205 Bü 45
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 205 III Staats- und Konferenzminister Graf Johann Karl von Zeppelin
Staats- und Konferenzminister Graf Johann Karl von Zeppelin >> Akten
1796-1801
Enthält: Batavische Republik bzw. P.H.A.J. Strick van Linschoten, de Contaminé und de Penasse 1798; Französische Republik 1797-1799; Reichsritterschaft 1798; Reichsfürsten 1798; Legationsrat Christoph Konrad Abel in Paris 1798-1799; Albrecht Christoph von Bühler, württ. Gesandter in Wien 1797-1800; Karl Heinrich von Bühler, russischer Gesandter 1798-1801; Baron von Daiser 1796; Graf Josef Maria Fugger 1798-1799
Darin: Diensteide des Personals der Gesandtschaft Wien (bei A.Chr. von Bühler);
"Tagesgeschichte über das Betragen der Franzosen im Hochstifte Speyer während des Waffenstillstandes im Jahr 1800", Libell (bei K.H. von Bühler)
Darin: Diensteide des Personals der Gesandtschaft Wien (bei A.Chr. von Bühler);
"Tagesgeschichte über das Betragen der Franzosen im Hochstifte Speyer während des Waffenstillstandes im Jahr 1800", Libell (bei K.H. von Bühler)
1 Bü (7 cm)
Archivale
Bühler, Karl Heinrich von; russischer Gesandter
Contamine, de; Hauptmann, württembergischer Geschäftsträger
Daiser, Baron von
Fugger, Josef Maria von; Graf
Penasse, Carl Friedrich von; Oberstleutnant, Diplomat, ca. 18./19. Jh.
Reichsfürsten
Batavische Republik [NL]
Französische Republik
Hochstift Speyer
Paris [F]
Wien [A]
Franzosen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ