Schriftwechsel
Vollständigen Titel anzeigen
6HA 034 Präses Karl Immer, 6HA 034 (Präses Karl Immer), 64
6HA 034 Präses Karl Immer Präses Karl Immer
Präses Karl Immer
05.03.1979-31.07.1979
Enthält: - Persönliche Briefe, meist Dankschreiben an den Präses - Einladungen zu Gemeinde-Jubiläen, in andere Landeskirchen, zu Ausstellungen Ab- und Zusagen - Einladungen zu Parteitagen - Verbindungen zur Katholischen und Orthodoxen Kirche - Eröffnungsgottesdienst zur Bundesgartenschau/ Druck, Bonn 27.04.1979 - Ökumenischer Gottesdienst zum 50jährigen Stadtjubiläum Wuppertals mit Gottesdienstordnung und Text 18.04.1979 - Verband Evangelischer Diasporapfarrer im Rheinland/Einladung zur Tagung mit Programm 09.04., 06. bis 08.06.1979 - Stud. Theol. Ulrich Rottschäfer betreffend Stellungnahme Immers zur Verjährungsfrist von Naziverbrechen 15.05.79 - desgl. 22.05.1979 - Pfarrer Dr. Reinhold Lindner, Mönchengladbach-Rheydt, Arbeitsbericht 02.06.1979 - Für die Festschrift zur Einweihung des Bodelschwingh-Zentrums "Gemeinsam leben mit geistig Behinderten" - Pfarrer Ernst Mittelmann, Wiesbaden-Sonnenberg, Arbeitsbericht 06.07.1979 - Zusammenstellung von DDR-Publikationen anläßlich der Weimar-Tagung
Immer, Karl Präses
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:21 MEZ