Programm des WLT; Spielpläne; Intendanzunterlagen
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1050 Hans Dieter Schwarze, 1050/426
1050 Hans Dieter Schwarze Hans Dieter Schwarze
Hans Dieter Schwarze >> 04. Sammlungen >> 04.04. Sammlungen aus Theatertätigkeit >> 04.04.02. Westfälisches Landestheater Castrop-Rauxel, Intendanz
1967-1971
Enthält: u. a.: - Bewerbungen um die Stelle des Intendanten am WLT Castrop-Rauxel, 1967; - Reden und Statements, 1968-1972; - Spielplan 1968/69; - Spielplan-Entwurf und Vorschau für die Saison 1970/71; - Ensemble-Information Theatertreffen Berlin 1970; - Grundsätzliches über den Aufgabenbereich eines Regie-Assistenten am WLT, 1970; - André Müller: "Brecht im Kohlenpott" [zur WLT-Inszenierung von Brechts "Die Mutter"], in: "Theater der Zeit", Berlin, 1/1970; - "Mobiles Theater im Ruhrgebiet", ca. 1970; - Antrag auf Erhöhung der Landeszuschüsse für das WLT, 1970
Archivale
Wasserzeichen: nein
Am 2.10.1967 wurde HD Schwarze als Intendant des Westfälischen Landestheaters Castrop-Rauxel (WLT) berufen; zum Ende der Spielzeit 1971/72 löste er seinen Vertrag vorzeitig auf; danach ersetzte ein Direktorium die Intendanz, künstlerischer Leiter wurde der bisherige Chefdramaturg Frieder Weber.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:12 MEZ
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