Testamentsprotokolle, Bd. 9
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32922 Stadt Chemnitz, Stadtgericht, Nr. 626 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: o. S.
32922 Stadt Chemnitz, Stadtgericht
32922 Stadt Chemnitz, Stadtgericht >> 2. Justizangelegenheiten >> 2.4 Nachlass- und Vormundschaftssachen
1770 - 1775
Enthält: Atlas Crusius, 1770.- August Gottfried Grundig, 1770.- Johann Gottlob Friedericus, 1771.- Zurücknahme der Maria Pflugbeil, 1742.- Zurücknahme des Christian Tassler, 1771.- Anna Christiana Schurich, 1761.- Johanna Concordia Wallpurger, 1770.- Johann Gottfried Schaarschmidt, 1771.- Zurücknahme des Johann Donath Siegert, 1763.- Johann Gotthelf Herrmann, 1768.- Christian Gotthelf Köppel, 1772.- Johann Michael Stolpe, 1772.- Wilhelmina Sophia Abendroth, 1770.- Christoph Wagner, 1768.- Gottfried Martin Keimling, 1772.- Anna Maria Richter, 1770.- Johann George Kinder und Anna Regina Kinder, 1764.- Johann Lorenz Walther, 1771.- Adam Heinrich Müller, 1768.- Samuel Böhme und Anna Regina Böhme, 1773.- Maria Schumann, 1770.- Christian Heinrich Häuffel, 1766.- Jeremias Herfurth, 1771.- Zurücknahme des Johann Adam Gemss, 1769.- Caspar Dietrich, 1770.- Maria Pflugbeil, 1767.- Johann Friedrich Uhlich und Maria Regina Uhlich, 1772.- Christian Siegmund Liebner, 1774.- Andreas Traugott Fischer und Maria Dorothea Fischer, 1769.- Zurücknahme des Johann August Tetzner, 1773.- Maria Pflugbeil, 1774.- Johann Georg Pfüller, 1775.- Johann Michael Richter und Maria Elisabeth Richter, 1772.- Johann Tobias Kreyssig, 1775.- Johanna Syr, 1775.- Benjamin Göthel, 1775.- George Heinrich Walther, 1769.- Christiana Gärtner, 1775.
Stadtgericht Chemnitz
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:34 MEZ