A - Z: Bd. 16 / 6
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DN 1/115323a
BArch DN 1 Ministerium der Finanzen
Ministerium der Finanzen >> DN 1 Ministerium der Finanzen. - Volkseigentum und Treuhandvermögen >> Vermögenseinziehung gem. Verordnung vom 17. Juli 1952 und nach Anordnung Nr. 2 vom 20. Aug. 1958 >> Sicherung von Vermögenswerten >> Verordnung zur Sicherung von Vermögenswerten v. 17. Juli 1952 und 11. Juni 1953 >> A - Z
ohne Datum [1945 - 1990]
Enthält:
24. Grundstück in Rudolstadt, Eigentümerin Frau Anna, jetzt Hamburg 25. Grundstück in Fredersdorf, Eigentümer Otto Querde 26. Erbengemeinschaft Möllering, Bernburg 27. Eingabe Otto Döring, Falkensee 28. Grundstück in Döbeln, Ott's Nachlaß 29. Eingabe Julius Paulig, Cottbus 30. Grundstücke in Klausdorf, Eigentümer Dames, Rinckleben und Erben, Scholtka 31. Eingabe Paul Scheffler, Potsdam-Babelsberg 32. Eingabe Alfred Stolze, Rüdersdorf 33. Grundstück in Luckenwalde, Eigentümer Paul Rodes 34. Saalfelder Farbwerke GmbH - Verwaltung von Gesellschafteranteilen 35. Eingabe Gustav Schütz, Schuhfabrik, Burg 36. Eingabe Franz Techen zum Grundstück in Wismar 37. Eingabe M. Voss zu Grundstücken in Stralsund 38. Eingabe von Prof. Weigelt, Freiberg 39. Grundstück in Dresden Eigentümerin Frau Wengatz 40. Grundstück in Wernsdorf, Eigentümer Eheleute Werthmann 41. Firma F:C: Winkler, Grüna 42. Grundstück in Woltersdorf, Leninstr. 24 43. Firma Gottlob Wunderlich, Waldkirchen-Erbengemeinschaft Dr. Carl A. Emmerich 44. Eingabe von Kurt Zimmermann, Dresden, Erbengemeinschaft Zillinger 45. Nachlaß von Helene Zeitschel, Kleinjena
24. Grundstück in Rudolstadt, Eigentümerin Frau Anna, jetzt Hamburg 25. Grundstück in Fredersdorf, Eigentümer Otto Querde 26. Erbengemeinschaft Möllering, Bernburg 27. Eingabe Otto Döring, Falkensee 28. Grundstück in Döbeln, Ott's Nachlaß 29. Eingabe Julius Paulig, Cottbus 30. Grundstücke in Klausdorf, Eigentümer Dames, Rinckleben und Erben, Scholtka 31. Eingabe Paul Scheffler, Potsdam-Babelsberg 32. Eingabe Alfred Stolze, Rüdersdorf 33. Grundstück in Luckenwalde, Eigentümer Paul Rodes 34. Saalfelder Farbwerke GmbH - Verwaltung von Gesellschafteranteilen 35. Eingabe Gustav Schütz, Schuhfabrik, Burg 36. Eingabe Franz Techen zum Grundstück in Wismar 37. Eingabe M. Voss zu Grundstücken in Stralsund 38. Eingabe von Prof. Weigelt, Freiberg 39. Grundstück in Dresden Eigentümerin Frau Wengatz 40. Grundstück in Wernsdorf, Eigentümer Eheleute Werthmann 41. Firma F:C: Winkler, Grüna 42. Grundstück in Woltersdorf, Leninstr. 24 43. Firma Gottlob Wunderlich, Waldkirchen-Erbengemeinschaft Dr. Carl A. Emmerich 44. Eingabe von Kurt Zimmermann, Dresden, Erbengemeinschaft Zillinger 45. Nachlaß von Helene Zeitschel, Kleinjena
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:56 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Finanzen (Tektonik)
- Ministerium der Finanzen (Bestand)
- DN 1 Ministerium der Finanzen. - Volkseigentum und Treuhandvermögen (Gliederung)
- Vermögenseinziehung gem. Verordnung vom 17. Juli 1952 und nach Anordnung Nr. 2 vom 20. Aug. 1958 (Gliederung)
- Sicherung von Vermögenswerten (Gliederung)
- Verordnung zur Sicherung von Vermögenswerten v. 17. Juli 1952 und 11. Juni 1953 (Serie)
- A - Z (Serie)