Petition der Handwerksinnung der Stadt Leipzig an die Ständeversammlung des Königreichs Sachsen und Gesetzesabänderungen
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Kürschnerinnung D 7
2.2.1 Handwerkerinnungen
2.2.1 Handwerkerinnungen
29.11.1845
1845
Kürschnerinnung
Archivale
Walther, Johann Gottlieb
Schilbach, Johann Carl
Runge, August Wilhelm Ferdinand
Leuthier, Carl Heinrich
Häckel, Ferdinand
Mügge, Heinrich Arnold
Gebert, Traugott
Wohlwerth, Johann Eduard
Müller, Johann Carl Gottlob
Dähne, Karl Heinrich
Hager, Carl Gottfried August
Meyer, Carl Gottlob
Bauer, August Ludwig
Kloß, Heinrich Traugott
Warnecke, Theodor Rudolph
Winter, Johann Wilhelm
Müller, Carl Friedrich
Zechendorf, Johann Christoph
Werl, Johann Friedrich Wilhelm
Francke, Karl Christian
Liebel, Johann Gottfried
Eltzner, Johann Christian
Löwe, Carl Georg
Graul, Ernst Gustav
Delling, Friedrich August
Walther, Johann Gottfried
Buderus, Johann Eberhard
Bauer, Friedrich Peter Gottlob
Bücher, Georg Philipp
Kraft, Carl
Becker, Carl August
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gilt die Archivsatzung des Stadtarchivs Leipzig.
13.08.2025, 09:51 MESZ