Wernher, Bischof zu Münster, bestätigt dem Kloster S. Marien zu Münster, auf Bitten der dortigen Äbtissin Hathemigis, die zur Zeit derselben erworbenen Güter, nähmlich den Hof Wurme mit dem Zehnten, den Hof Unkencthorpe mit 15 Hoven zu Gimnich drei Hoven mit einem Fuder Wein zu Engen 19 Schillinge, im Kirchspiel Havekesbeke 10 Schillinge Zehnten, zu Halstenbeke eine Hove, zu Wiseldere eine Hove, zwei Morgen in der Münsterschen Feldmark, den vierten Teil einer Mühle in der Stadt Münster, zu Telgeth das jenseitige Ufer des Wassers bei der Mühle, den Wald Nutbraken (in Amelsbüren), im Kirchspiel Scopingen 17 Schillinge Zehnten, zu Sindene 2 Schillinge und 8 Denarien Zehnten, zu Dorvelde einen Hof mit Zubehör. Zeugen (Auswahl): Heinricus praepositus; Albertus decanus; Engelbertus praepositus; Magister Lambertus; Heinricus comes de Tikeneburg; villicus Wulfhardis, dessen Bruder Friedrich; Albertus dapifer; Gerwinus pincerna; Anno marhcalcus.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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