Herzogtum Geldern
Vollständigen Titel anzeigen
KA Kle P2, 9
P2 - Kartensammlung Historischer Verein
P2 - Kartensammlung Historischer Verein >> Historische Karten (bis 1900) >> Herzogtum Geldern
nach 1628
Herzogtum Geldern mit dem angrenzenden Herzogtum Kleve, der Grafschaften Zutphen und Brabant, Querovale Karte mit dekorativen Arabesken, unten eine Meilenzeigerkartusche, Osten unten: Geldria Ducatus
Papier, kolorierter Kupferstich
Archivale
Herzogtum Geldern mit dem angrenzenden Herzogtum Kleve, der Grafschaften Zutphen und Brabant, Querovale Karte mit dekorativen Arabesken, unten eine Meilenzeigerkartusche, Osten unten
Goos, Abraham
Hondius, Jodocus
Geldern, Herzogtum
Kranenburg
Goch
Wetten
Gestelen
Winkel
Int Ham
Ham
Kapellen
Pont
Rayen
Veert
Straelen
Twisteden
Uedem
Veen
Nieukerk
Rheurdt
Wachtendonk
Herongen
Geldern
Zutphen, Grafschaft
Kleve, Herzogtum
Historische Karte
Herzogtum Geldern
Herzogtum Kleve
Grafschaft Zutphen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:18 MEZ