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Auseinandersetzung betreffend zwecks der Eröffnung der Folien des neuen Stadtbuchs auf Antrag der Interessenten eingegangene Kollektiv-Proclama I) die von dem Schiffer Christian David Gabriel Roggensack aus dem Nachlaß seines Vaters, dem Schiffer Johann Joachim Roggensack zugeschriebene Wohnbude in der hohen Straße II) das dem Schiffsklarier Johann Gottfried Martens gehörige Wohnhaus in der Krämerstraße III) die dem selben Schiffsklarier Martens gehörige Grundfläche in der Bademutterstraße, als ein Querhaus mit Bude und Torweg und eine Bude, jetzt zwei Speicher IV) das ebenfalls Martens gehörige Wohnhaus in der Bademutterstraße, jetzt Speicher V) das Martens gehörige Wohnhaus in der Böttgerstraße VI) das der Catharina Maria Barmann, geb. Schulz an den Baumann Johann Friederich Ahmsetter verkaufte Lott Acker vor dem Poeler Tor VII) die dem Gläubiger des Johann Gottlieb Wilke 1837 zugeschriebene in dem selben Jahre an Maria Magdalena Birn, geb. Paap, die Witwe des Lederhändlers und Pantoffelmacherältesten Johann Chrisitan Birn gerichtlich verkaufte und von dieser wiederum an den Schustermeister Johann Heinrich Uhlers überlassene Wohnbude in der Böttgerstraße VIII) die dem Hauszimmergesellen Joachim Heinrich Schönfeldt 1824 zugeschriebene aus dessen Nachlaß an den Maurergesellen Georg Joachim Christian Bagt im Jahre 1837 käuflich übergegangene, und von diesem jetzt an den Schusteramtsmeister Martin Joachim Hermann Jorck verkaufte Wohnbude in der Bademutterstraße IX) die vor dem Poeler Tor gelegene, dem reitendenDiener Johann Carl Stauff 1829 zugeschriebene, von ihn an den Lohnbedienten Johann Joachim David Fentense verkauften Garten X) die dem Schankwirt Carl Heinrich Bruhn gehörige im Düsteren gelegene Wohnbude XI) die dem Krämer-Kompanie-Verwandten Andreas Friederich Walther, jetzt an den Schustermeister Johann David Heinrich Ohrt verkauften Wohnbude in der Stavenstraße XII) die dem Schulhalter Siegmund Rudolph Hammerdörfer gehörige Wohnbude in der Breitenstraße und den dazugehörenden Garten an der frischen Grube XIII) das dem Krämer-Kompanie-Verwandten Claus Joachim Heinrich Schröder gehörige Wohnhaus in der Lübschen Straße XIV) die dem selben Schröder gehörige jetzt dem Schmiedemeister Andreas David Gabriel Kehrhahn verkauften Scheune an der faulen Grube XV) das dem Krämer-Kompanie-Verwandten Christian Carl Ranow in der Hohen Straße gehörende Querhaus XVI) das jetzt an den selben Krämer-Kompanie-Verwandten Christian Carl Ranow gerichtlich verkaufte, das dem verstorbenen Schustermeister Christoph Andreas Schröder gehörig gewesene Wohnhaus in der Lübschen Straße XVII) die dem selben Krämer-Kompanie-Verwandten Christian Carl Ranow gehörigen, vor dem Lübschen Tor glegenen 4 Morgen Acker XVIII) die vor dem Lübschen Tor dem Krämer-Kompanie-Verwandten Christian Carl Ranow gehörenden 1,5 Morgen Acker XIX) die dem Krämer-Kompanie-Verwandten Christian Carl Ranow gehörigen 2 Morgen Acker vor dem Poeler Tor XX) die dem Krämer-Kompanie-Verwandten Christian Carl Ranow gehörenden 10 wendische Morgen Acker vor dem Poeler Tor XXI) die dem Krämer-Kompanie-Verwandten Christian Carl Ranow gehörenden 6 Morgen Acker vor dem Mecklenburger Tor XXII) die dem Krämer-Kompanie-Verwandten Christian Carl Ranow gehörigen 3 Morgen Acker vor dem Mecklenburger Tor XXIII) die dem Krämer-Kompanie-Verwandten Christian Carl Ranow gehörigen 3 Morgen Acker vor dem Poeler Tor XXIV) die von den Erben der Anna Margaretha Schaumkell, geb. Paetow, Witwe des Ratschirurgen Johann Ernst Schaumkell durch Kauf auf den Bauernältesten Johann Jacob Drews übergegangene 4,5 Morgen Acker vor dem Poeler Tor XXV) den zur Nachlaßmasse des Vizekonsul Johann Rose gehörig gewesene, jetzt an den Kaufmann Friederich Fiedler übergegangenen Speicher in der Böttcherstraße XXVI) die von dern Erben des Glockenläuters Johann Joachim Peter Schröder an den Träger Johann Martin Meinck verkaufte Scheune in der Hundestraße XXVII) die von dem verstrobenen Glockenläuter Johann Joachim Peter Schröder an den Arbeitsmann August Friederich Piehl verkaufte, von diesem jetzt auf den Träger Johann Martin Meinck durch Kauf übergegangene Wohnbude in der Hundestraße XXVIII) die von dem Schlossermeister Johann Joachim Rachow an den Schlachtermeister Anton Heinrich Wilhelm Wall verkaufte Wohnbude hinterm Chor

Archiv der Hansestadt Wismar
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