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Jan, Ludwig Friedrich v., Geheimrat in Wien
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Enthält: Gesuch um Belassung im Dienst als landgräflicher Resident in Wien, 1791
Enthält: Bericht über den Besuch des Herzogs v. Württemberg in Wien, 1791
Enthält: Gutachten über die Annexion württembergischer Besitzungen im Elsass und der Grafschaft Burgund durch Frankreich, o. D.
Enthält: Brief Kaiser Leopolds II. an den König von Neapel über die Gefangennahme der französischen Königsfamilie, 1791 (Abschrift)
Enthält: Übersendung einer Schrift über den Frieden von Rijswijk an den Landgrafen, 1797
Enthält: Bericht über Friedensverhandlungen und die Truppenbewegungen im Rheinland; Rückreise des Kriegskommissars Strecker mit einem ausgezahlten Geldbetrag; Finanzierung hessischer Truppen durch die finanzielle Beihilfe Österreichs, 1797
Enthält: Bericht über den Zustand hessischer Truppen in Kroatien, 1797
Enthält: Bericht über die Absendung einer kaiserlichen Gesandtschaft zu General Bonaparte; Bericht über die Vorverhandlungen des Friedens von Rastatt, 1797
Enthält: Bericht über Verhandlungen in Udine; Stellungnahme Thuguts über die Ausrichtung der österreichischen Politik; Vorbereitungen des Friedens von Rastatt, 1797
Enthält: Gesuch um Erhöhung seines Gehalts; Übersendung eines Gedichts auf den Friedensschluss von Rastatt, 1797
Enthält: Bericht über die Unzufriedenheit in Wien mit dem Erzherzog Karl; Gerücht über ein intimes Verhältnis mit Erzherzogin [Marie] Christine; Bericht über die Verhandlungen in Udine mit der Vermutung, dass eine Veränderung des Reiches bevorstehe, 1797
Enthält: Mitteilung von Äußerungen Thuguts über die politische Lage; Reise des hessen-kasselischen Staatsministers v. Waitz nach Berlin; Verhandlung über die Abtretung des Bistums Fulda an Kassel; Gesuch um Erlaubnis der Erarbeitung einer Schrift über die Schweiz im Auftrag des kaiserlichen Ministeriums, 1799
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Jan, Ludwig Friedrich Ernst Freiherr v. (* 1747) - GND: 117077844 (https://d-nb.info/gnd/117077844)
Vermerke: Deskriptoren: Karl (Österreich, Erzherzog, 1771-1847) - GND: 118723049 (https://d-nb.info/gnd/118723049)
Vermerke: Deskriptoren: Karl Eugen (Württemberg, Herzog, 1728-1793) - GND: 118560158 (https://d-nb.info/gnd/118560158)
Vermerke: Deskriptoren: Leopold (Römisch-Deutsches Reich, Kaiser, II., 1747-1792) - GND: 118571877 (https://d-nb.info/gnd/118571877)
Vermerke: Deskriptoren: Napoleon (Frankreich, Kaiser, I., 1769-1821) - GND: 118586408 (https://d-nb.info/gnd/118586408)
Vermerke: Deskriptoren: Strecker, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Thugut, Franz Maria Freiherr v. (1736-1818) - GND: 118622390 (https://d-nb.info/gnd/118622390)
Vermerke: Deskriptoren: Waitz v. Eschen, Friedrich Sigismund Freiherr v. (1745-1808) - GND: 139085289 (https://d-nb.info/gnd/139085289)
Vermerke: Deskriptoren: Berlin
Vermerke: Deskriptoren: Burgund
Vermerke: Deskriptoren: Elsass
Vermerke: Deskriptoren: Frankreich
Vermerke: Deskriptoren: Kroatien
Vermerke: Deskriptoren: Rastatt
Vermerke: Deskriptoren: Rijswijk
Vermerke: Deskriptoren: Wien:Einwohner
Vermerke: Deskriptoren: Udine
Vermerke: Deskriptoren: Schweiz
Vermerke: Deskriptoren: Fulda
Vermerke: Deskriptoren: Kassel
25 Bl.
Vgl. auch: O 30 du Thil Nr. 93: Denkwürdigkeiten (Entwürfe und Abschriften)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.