Druckschriften der Städtischen Schauspiele Baden-Baden
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Waag Nr. 41
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Waag Nachlass Hans Waag (1876 - 1941), Theaterintendant
Nachlass Hans Waag (1876 - 1941), Theaterintendant >> 3. Theaterarbeit >> 3.3. Drucksachen und Plakate
1934-1939
Enthält: Städtische Schauspiele Baden-Baden Heft 6 [1934], 1934/35 und 1935/36, Schauspiele Baden-Baden Heft 1 (1936/37), Heft 3 (1937/38) und Heft 10 (1937/38), Blätter der Schauspiele Baden-Baden 1938/39 (1 + 2): u.a. Artikel über das japanische No-Theater von Carl Hagemann, Artikel über Sigmund Graff, Artikel zu einzelnen Schauspielen und Artikel über 20 Jahre Schauspiele Baden-Baden von Hans Keller, Abbildungen des kleinen Theaters in Baden-Baden, Porträts von Intendant Karl Heyser und Hans Waag, Ansichten des Modells zum Sommernachtstraum, Szenen aus Aufführungen sowie Spielpläne.
8 Hefte (1 cm)
Archivale
Heyser, Karl; Theaterintendant in Baden-Baden (1935-1939)
Baden-Baden BAD; Theater
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:09 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
- Nichtstaatliches Archivgut (Tektonik)
- Nachlässe (Tektonik)
- Andere Nachlässe (Tektonik)
- Waag (Tektonik)
- Nachlass Hans Waag (1876 - 1941), Theaterintendant (Bestand)
- 3. Theaterarbeit (Gliederung)
- 3.3. Drucksachen und Plakate (Gliederung)