Gräfliche von Pückler- Limpurg'sche Herrschaft in Burgfarrnbach sucht Kaufangebote von Gütern, Höfen, Bergwerken, Glashütten unter Beigabe von Ertragsanschlägen in Franken, Schwaben, Altbayern, Oberpfalz usw.
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PLA 1254 b
B. Archiv der Grafen von Pückler-Limpurg
B. Archiv der Grafen von Pückler-Limpurg >> 2. Akten >> 2.2 Rittergut Burgfarrnbach >> 33.) Allerlei
1662 - 1756
Enthält: v.a.: Alerheim bei Nördlingen; Asbach bei Gollhofen; Beerbach bei Neustadt/Aisch; Berolzheim bei Windsheim; Bruckberg; Buch bei Neustadt/Aisch; Buchklingen bei Markterlbach; Buchschwabach; Dachstuhl (Oberrhein); Deufstetten (Württbg.); Elsterische oder Dimantsteiner Güter; Ebenried bei Hilpoltstein; Emskirchen (Hedlerisches Gut); Erleskirchen (= Erlachskirchen) bei Würzburg; Eschenau (Kanton Gringau); Eschenau (Kanton Kreichgau); Glashütte bei Brunn-Emskirchen; Gottesgab bei Neustadt/Aisch; Grieshof bei Emskirchen; Großhabersdorf; Gutenstetten; Hellmitzheim; Harzgerode (anhaltisch bei Stollberg), Blei- und Silbergruben; Könisberg; von Lenkersheim; von Leonroder Güter; Lierheim bei Nördlingen; Lohhof bei Herzogenaurach; Lohe bei Vach; Merching; Mönchsroth; Mulldon und Bronkhorst (im Erzstift Köln); Neuendettelsau; Neuhausen; Neustadt/Aisch (von Seckendorff'sche Güter); Hammerwerke Nützel bei Erlangen; Pirkach bei Markterlbach; Raindorf bei Cadolzburg; Rockenbach bei Neustadt/Aisch; Rupprechtstein und Neunkirchen; Sassenfahrt bei Hirschhaid; Schenk von Geyern-Syburg'sche Güter; Schnabelwaid; Stein/Rednitz; Steinhart bei Gunzenhausen; Tennenlohe; Thüngen; Trabelshof bei Markterlbach; Trautskirchen; Trendel bei Wassertrüdingen; Trübenbronn bei Markterlbach; Ullstadt; Uttenreuth; Vach (Kress'scher Untertan); Wilhermsdorf und Umland; 2 ungenannte Güter; dazu Uttenreuth Brunn, Haltenbergstetten, Lautenbach
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 12:35 MESZ