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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 234 Bü 10
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 234 Oberrat: Prüfung von Kanzleibeamten
Oberrat: Prüfung von Kanzleibeamten >> III. Examinationsprotokolle und Attestate der Kanzleiadvokaten
1766-1797
Enthält: Carl Heinrich Majer (Maier), Johann Christoph Majer (Mayer), Wilhelm Ludwig Majer, Ernst Märklin, Ludwig Friedrich Mieg, Christian Friedrich Mohr, Gottlieb Wilhelm Mohr, Johann Gottlieb Mörike, Carl Christian Moser, Carl Friedrich David Moser, Wolfgang Jakob Moser, Carl Maximilian Friedrich Müller, Johann Ludwig Müller, Ernst Ludwig Mutschler
Enthält auch: Carl Friedrich Weikersreuter (s.u. Johann Gottlieb Mörike), Johann Christian Friedrich Rümelin (s.u. Carl Christian Moser)
Enthält auch: Carl Friedrich Weikersreuter (s.u. Johann Gottlieb Mörike), Johann Christian Friedrich Rümelin (s.u. Carl Christian Moser)
1 Bü
Archivale
Majer, Carl Heinrich
Majer, Johann Christoph
Majer, Wilhelm Ludwig
Mieg, Ludwig Friedrich
Mohr, Christian Friedrich
Mohr, Gottlieb Wilhelm
Mörike, Johann Gottlieb
Moser, Carl Christian
Moser, Wolfgang Jacob
Müller, Carl Maximilian Friedrich
Müller, Johann Ludwig
Weikersreuter, Carl Friedrich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Altwürttembergisches Archiv (Tektonik)
- Weltliche Zentralbehörden (Tektonik)
- Oberrat (Regierungsrat) (Tektonik)
- Oberrat: Prüfung von Kanzleibeamten (Bestand)
- III. Examinationsprotokolle und Attestate der Kanzleiadvokaten (Gliederung)