Workshops und Seminare von Ulrich Müller zum Thema Diskussionstechnik: Diverse Organisationen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/76 Bü 75
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/76 Politisches Archiv von Ulrich Müller, Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg und Umwelt- und Verkehrsminister, *1944
Politisches Archiv von Ulrich Müller, Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg und Umwelt- und Verkehrsminister, *1944 >> Seminare und Publikationen zum Thema Diskussions- und Argumentationstechnik
April 1977-Juni 1992
Enthält: Programme, Einladungen, Teilnehmerlisten, Abrechnungen bzw. Honorarverträge, handschriftliche Notizen und Korrespondenzen mit Organisationen und Auftraggebern, darunter: Seminar "Argumentationstechnik für Juristen", Uni Tübingen, April 1977; Diskussions-Seminar der Stadt Reutlingen, Oktober 1979; Arbeitskreis Europäischer Studenten an der Hochschule St. Gallen, November 1981; Fortbildung für die Vereinigung süddeutscher Orthopäden, 1980-1982; Evangelisches Bildungswerk im Landkreis Esslingen, 1984; Wirtschaftsjunioren Bodensee-Oberschwaben, 1983; Berufsakademie Ravensburg, 1984; Jugendhandwerk Ravensburg e.V., 1985; Städtetag Baden-Württemberg, September 1989; Fortbildung in den ersten Amtsjahren der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, 1992
2 cm
Akten
Bodensee-Oberschwaben (Region)
Ravensburg RV
Reutlingen RT Landkreis
St. Gallen [CH]
Tübingen TÜ
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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