Regierungspräsidium Freiburg: Stabsstelle für grenzüberschreitende Zusammenarbeit (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, F 39/3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg (Archivtektonik) >> Baden-Württemberg 1952 ff.: Ober- und Mittelbehörden >> Geschäftsbereich Innenministerium >> Regierungspräsidium Freiburg
Inhalt und Bewertung
Fotos, Dias, Glasplatten
Einleitung: Die Glasplatten, Filmegative, Diapositive und Papierpositive des vorliegenden Bestands gelangten im Jahr 2012 als Ablieferung der Stabsstelle für grenzüberschreitende Zusammenarbeit des Regierungspräsidiums Freiburg ins Staatsarchiv Freiburg. Die Bildersammlung ist dort allerdings nicht entstanden (die ältesten Aufnahmen datieren aus den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts), sondern fand sich lediglich in den Räumlichkeiten der Stabsstelle. Die Entstehungszusammenhänge der Sammlung sind nicht mehr wirklich rekonstruierbar. Die wahrscheinlichste Erklärung für deren Existenz ist, dass sie für Fortbildungszwecke zu den Themenkomplexen Raumplanung/Stadtentwicklung im Regierungspräsidium zusammengetragen wurde und zusammen mit einzelnen Mitarbeitern so schließlich in die Stabsstelle für grenzüberschreitende Zusammenarbeit gelangte. Bei der Sammlung lassen sich verschiedene Bilderserien identifizieren, dementsprechend gestaltet sich der Aufbau des Bestands. Der mutmaßliche Schulungszweck erkärt auch das Vorhandensein von Bildern, die mit Südwestdeutschland nichts zu tun haben, vielleicht aber als beispielhaftes Anschauungsmaterial genutzt wurden. Diese Bilder wurden daher innerhalb der Serien belassen, auch wenn sie mit deren eigentlichen Themen scheinbar wenig zu tun haben. Ein irgendwie geartetes Findmittel war nicht vorhanden, so dass zu manchen Bildern keine exakte Beschreibung geliefert werden kann. Im Jahr 2014 wurde die Sammlung unter der archivfachlichen Aufsicht von Dr. Kurt Hochstuhl gescannt und verzeichnet. Der Bestand F 39/3 umfasst 964 Titelaufnahmen und misst 1,5 lfd.m. Freiburg, November 2014 Dr. Christof Strauß
Fotos, Dias, Glasplatten
Einleitung: Die Glasplatten, Filmegative, Diapositive und Papierpositive des vorliegenden Bestands gelangten im Jahr 2012 als Ablieferung der Stabsstelle für grenzüberschreitende Zusammenarbeit des Regierungspräsidiums Freiburg ins Staatsarchiv Freiburg. Die Bildersammlung ist dort allerdings nicht entstanden (die ältesten Aufnahmen datieren aus den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts), sondern fand sich lediglich in den Räumlichkeiten der Stabsstelle. Die Entstehungszusammenhänge der Sammlung sind nicht mehr wirklich rekonstruierbar. Die wahrscheinlichste Erklärung für deren Existenz ist, dass sie für Fortbildungszwecke zu den Themenkomplexen Raumplanung/Stadtentwicklung im Regierungspräsidium zusammengetragen wurde und zusammen mit einzelnen Mitarbeitern so schließlich in die Stabsstelle für grenzüberschreitende Zusammenarbeit gelangte. Bei der Sammlung lassen sich verschiedene Bilderserien identifizieren, dementsprechend gestaltet sich der Aufbau des Bestands. Der mutmaßliche Schulungszweck erkärt auch das Vorhandensein von Bildern, die mit Südwestdeutschland nichts zu tun haben, vielleicht aber als beispielhaftes Anschauungsmaterial genutzt wurden. Diese Bilder wurden daher innerhalb der Serien belassen, auch wenn sie mit deren eigentlichen Themen scheinbar wenig zu tun haben. Ein irgendwie geartetes Findmittel war nicht vorhanden, so dass zu manchen Bildern keine exakte Beschreibung geliefert werden kann. Im Jahr 2014 wurde die Sammlung unter der archivfachlichen Aufsicht von Dr. Kurt Hochstuhl gescannt und verzeichnet. Der Bestand F 39/3 umfasst 964 Titelaufnahmen und misst 1,5 lfd.m. Freiburg, November 2014 Dr. Christof Strauß
Bestand
Freiburg im Breisgau FR; Regierungspräsidium
Regierungspräsidium Freiburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:41 MEZ
Hierarchie
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