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Die bei der Bergakademie wegen der Stipendiaten und der Anhörung von Vorlesungen zu treffenden Einrichtungen
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Universitätsarchiv der Technischen Universität Bergakademie Freiberg
Archivale
OBA 242
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OBA Sächsisches Oberbergamt Freiberg, die bergakademischen Angelegenheiten
Sächsisches Oberbergamt Freiberg, die bergakademischen Angelegenheiten >> Studentenangelegenheiten >> Jahresberichte
1778-1780
Sachakte
Arenberger, Johann Gottlob
Asmann
Beust, Johann Friedrich Freiherr von
Bretschneider, Christoph
D'Elhuyar, Faustus
D'Elhuyar, Joseph (Juan, Bruder von Faustus)
Champs, August Ludwig des
Einsiedel, Johann August
Engelschall, Johann Heinrich
Erler, Lebrecht Johann Friedrich
Eschke, Johann Friedrich
Fleischer, Jocob Albert Christian
Freiesleben, Jonas
Görner, Samuel Ehregott
Goldberg. Carl Gottlob Friedrich
Goldberg, Siegismund Friedrich Samuel
Gutschmid, George Adoph Freiherr von
Heeger, George Friedrich Anton
Heinzmann, Carl Benjamin
Hempel, Cornel el. Christoph
Hildebrandt, Heinrich Ludwig
Hörcher, George Friedrich Anton
Illig, Carl Friedrich
Mohn, Christian Benjamin
Kabisch, Ludwig Heinrich
Keulich, Johann Gottlieb
Klemm, Gottlob Friedrich
Knabe
Köhler, Johann Friedrich
Köhler, Johann Samuel
König, Johann Christian
Langer, Carl Christian Heinrich
Lempe, Johann Friedrich
Linigke, Christian Lebrecht
Löscher, Carl Imanuel
Mehner, Carl Gottlieb
Nordenflycht, Fürchtegott Leberecht von
Oeschlägel, Jonas Gotthold
Oppel
Patzig, Christian Gottfried
Puschmann, Johann Friedrich
Richter, Friedrich Gottlob
Rudolph, George Friedrich
Salomoni, Carl Friedrich
Schirnding, Ernst Friedrich Carl
Schiffner, Johann August
Schnick, Johann Gottfried
Schröter, Gottlob Friedrich
Schulze, David Friedrich
Sieghardt, Johann August
Taubert, Johann Friedrich
Tannhäuser, George Friedrich August
Tölpe, Johann Ehrenfried
Voigt, Johann Carl Wilhelm
Wagner, David Wilhelm
Weber, George Samuel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.