Zusammenarbeit mit dem tschechoslowakischen Sicherheitsdienst
Vollständigen Titel anzeigen
BArch MfS Abt. X/2441
Abt X 2441
BArch MfS Abt. X Abteilung X (Internationale Verbindungen)
Abteilung X (Internationale Verbindungen) >> MfS-Abteilung X (Internationale Verbindungen), Ergänzungsband >> Abteilung X, Ergänzungsband >> Informationen zu einzelnen Staaten oder Staatengruppen sowie Zusammenarbeit mit deren Sicherheitsdiensten >> Tschechoslowakei
ohne Datum [1956-1990]
Enthält u.a.:
Organisation, Durchführung und Auswertung von Dienstreisen und Arbeitstreffen. - Stand der Arbeit der Operativgruppe des MfS in der Tschechoslowakei. - Information der Hauptverwaltung A (HV A) zum Treffen der Leiter der Aufklärungsabteilungen des MfS und des tschechoslowakischen Sicherheitsdienstes. - Auszeichnungen. - Übergabe von Originalakten des Archivs des Reichskriegsgerichts zur Widerstandsgruppe Schulze-Boysen/Harnack (Rote Kapelle). - Zuständigkeitsfragen bei der Zollkontrolle zwischen der DDR und der Tschechoslowakei. - Informationen zu Personalakten aus der NS-Zeit (Justizbeamte) im Staatsarchiv Litomerice (Leitmeritz, Tschechoslowakei). - Informationen und Auskunftsberichte der HV A für den tschechoslowakischen Sicherheitsdienst. - Vereinbarung über die Zusammenarbeit der operativ-technischen Dienste des MfS und des tschechoslowakischen Sicherheitsdienstes. - Bericht zur Tätigkeit westlicher Geheimdienste an Universitäten in der DDR und in der Tschechoslowakei. - Informationen der HV A zu Einrichtungen und Organisationen in der BRD. - Brief eines tschechoslowakischen Bürgers an Walter Ulbricht.
Organisation, Durchführung und Auswertung von Dienstreisen und Arbeitstreffen. - Stand der Arbeit der Operativgruppe des MfS in der Tschechoslowakei. - Information der Hauptverwaltung A (HV A) zum Treffen der Leiter der Aufklärungsabteilungen des MfS und des tschechoslowakischen Sicherheitsdienstes. - Auszeichnungen. - Übergabe von Originalakten des Archivs des Reichskriegsgerichts zur Widerstandsgruppe Schulze-Boysen/Harnack (Rote Kapelle). - Zuständigkeitsfragen bei der Zollkontrolle zwischen der DDR und der Tschechoslowakei. - Informationen zu Personalakten aus der NS-Zeit (Justizbeamte) im Staatsarchiv Litomerice (Leitmeritz, Tschechoslowakei). - Informationen und Auskunftsberichte der HV A für den tschechoslowakischen Sicherheitsdienst. - Vereinbarung über die Zusammenarbeit der operativ-technischen Dienste des MfS und des tschechoslowakischen Sicherheitsdienstes. - Bericht zur Tätigkeit westlicher Geheimdienste an Universitäten in der DDR und in der Tschechoslowakei. - Informationen der HV A zu Einrichtungen und Organisationen in der BRD. - Brief eines tschechoslowakischen Bürgers an Walter Ulbricht.
Akte
deutsch
- mReko: manuelle Rekonstruktion -
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:56 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (Zentrale) (Tektonik)
- MfS-Diensteinheiten (Tektonik)
- Abteilung X (Internationale Verbindungen) (Bestand)
- MfS-Abteilung X (Internationale Verbindungen), Ergänzungsband (Gliederung)
- Abteilung X, Ergänzungsband (Gliederung)
- Informationen zu einzelnen Staaten oder Staatengruppen sowie Zusammenarbeit mit deren Sicherheitsdiensten (Gliederung)
- Tschechoslowakei (Gliederung)