Differenzen mit Braunschweig-Wolfenbüttel wegen des Kommunionharzes, 2 Bände Enthält: u.a. Erbvertrag zwischen den Herzögen Friedrich, August und Georg vom 10. Dez. 1636 (Auszug); Protokoll des Landdrosten von Hodenberg über die Zusammenkunft der Herzöge Georg Wilhelm und August in Hildesheim, 1649; Entlastung des Geh. Kammerrats und Berghauptmanns Heinrich Albert von dem Bussche von den Harzsachen, 1709; mehrere Handschreiben Herzog August Wilhelms zu Wolfenbüttel an Georg I.; Protokolle von hannoversch-wolfenbüttelschen Konferenzen zu Peine, 1718, und zu Burgdorf, 1720, 1726, 1730; "Considerationes über die zu Herrnhausen unter dem 3. Sept. anni praeteriti [1725] zwischen Frankreich, Engeland [England] und Preußen getroffene Allianz", 1726
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Differenzen mit Braunschweig-Wolfenbüttel wegen des Kommunionharzes, 2 Bände Enthält: u.a. Erbvertrag zwischen den Herzögen Friedrich, August und Georg vom 10. Dez. 1636 (Auszug); Protokoll des Landdrosten von Hodenberg über die Zusammenkunft der Herzöge Georg Wilhelm und August in Hildesheim, 1649; Entlastung des Geh. Kammerrats und Berghauptmanns Heinrich Albert von dem Bussche von den Harzsachen, 1709; mehrere Handschreiben Herzog August Wilhelms zu Wolfenbüttel an Georg I.; Protokolle von hannoversch-wolfenbüttelschen Konferenzen zu Peine, 1718, und zu Burgdorf, 1720, 1726, 1730; "Considerationes über die zu Herrnhausen unter dem 3. Sept. anni praeteriti [1725] zwischen Frankreich, Engeland [England] und Preußen getroffene Allianz", 1726
NLA HA, Hann. 92, Nr. 702
XXVII 32 Vol. I
NLA HA, Hann. 92 Deutsche Kanzlei in London
Deutsche Kanzlei in London >> 13 Harz- und Berghandlungssachen (s. auch FA 21: 13)
1717 - 1732
Verzeichnung
Identifikation: Band: 1
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1636
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1636
August Wilhelm, Herzog zu Braunschweig-Wolfenbüttel
August, Herzog zu Braunschweig-Wolfenbüttel
Bussche, Heinrich Albert v. d., Geh. Kammerrat, Berghauptmann
Friedrich, Herzog zu Braunschweig-Lüneburg
Georg Wilhelm, Herzog zu Braunschweig-Lüneburg
Georg, Herzog zu Braunschweig-Calenberg
Hodenberg, v., Landdrost
Braunschweig-Lüneburg, Hauskonferenzen
Burgdorf, Hauskonferenzen 1720, 1726, 1730
England, Vertrag mit Frankreich u. Preußen 1725
Frankreich, Vertrag mit England u. Preußen 1725
Hannover, Allianzvertrag 1725
Kommunionharz, Differenzen mit Wolfenbüttel betr. den
Peine, Hauskonferenz 1718
Preußen, Vertrag mit England u. Frankreich 1725
Wolfenbüttel, Fürstentum, Kommunionharzdifferenzen
Harzsachen, Zuständigkeit
Hauskonferenzen, braunschweig-lüneburgische
Herrenhäuser Traktat 1725
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:31 MESZ
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- 13 Harz- und Berghandlungssachen (s. auch FA 21: 13) (Gliederung)
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