Druckschriften mit politischen und kulturellen Inhalten
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21813 Nachlass Karl Alfred Eugen Neu, Nr. 02 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
21813 Nachlass Karl Alfred Eugen Neu
21813 Nachlass Karl Alfred Eugen Neu >> 04 Materialsammlung zu Recht und Politik
1891 - 1948
Enthält: "Kulturwille. Monatsblätter für Kultur der Arbeiterschaft. Nr. 4 Beethoven", Leipzig 1927.- Herrmann-Neisse, Max "Dichter für das revolutionäre Proletariat. Emile Zola", In: Pfemfert, Franz (Hrsg.) "Der Rote Hahn", Berlin 1925.- Oesterle, Wilhelm "An die Erde. Weihespiel für Sprechchöre von Bruno Schönlant", Berlin 1924.- Thoma, Ludwig "Das große Maloehr", München 1903.- Faksimile "Der Volksfreund. Nr. 1-12 von 1948".- "Hochflut. Sozialistische Zeitgedichte", Leipzig 1891.- Mehring, Walter "Das politische Cabaret. Chansons, Songs, Couplets", Dresden 1920".- Sassenbach, Joh. (Hrsg.) "Neuland, Heft I.", Berlin 1896.- Freiligrath, Ferdinand "Wir sind die Kraft", Berlin 1929.- Grosz, George "Das Gesicht der herrschenden Klasse". In: Gumperz, Julian (Hrsg.) Kleine Revolutionäre Bibliothek, Bd. IV, Berlin 1921.
darin: : 10 Druckschriften.
darin: : 10 Druckschriften.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:37 MEZ