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Altstadtstraßen in Münster, W - Z
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Enthaeltvermerke: Enthält: Wallgasse, 1958-1961 - Wankelgasse, 1954-1956 (betr. auch Überwasserstr.) - Wasserstr., 1954-1960 (dabei: Geschichte des Hauses Nr. 1 (zuletzt Schwarzbrothandel Steinkamp), 1756 ff.) - Wegesende, 1955-1961 (betr. u.a. Baumaßnahmen Germania-Brauerei / Gaststätte "Kiepenkerl", 1955, Altherrenverband Zollern und Civilclub, 1960; auch: Große Prozession, 1946) - Weseler Str., 1960-1961 (betr. u.a. Baumaßnahmen Chemisches Landesuntersuchungsamt, Stadtsparkasse, 1960, Lottozentrale, Kantine der Polizeischule "Carl Severing", Reifenhaus Caspar Wrede / Elektrogeschäft Josef Jäger / Blumenhandlung Rogge, 1961; Abbruch der Mecklenbecker Baracken, 1960-1961; 10-jähriges Bestehen des Autohofs Bismark, 1961) - Wevelinghofergasse, 1955-1960 (betr. auch Amsterdamer-Boten-Prozess, 1651; dabei: Wappen des Florenz von Wevelinghoven, Bischof von Münster 1364-1379) - Wilhelmstr., 1954-1962 (betr. u.a. Neubau der Stadthalle, 1958; Pressebesuche in der Hufbeschlaglehrschmiede Ernst Niemerg, 1958 (-1961); auch: Besuch Kaiser Wilhelms I. in Münster, 1884) - Wilmergasse, 1955-1960 - Windthorststr., [1954-1961] (betr. u.a. Baumaßnahmen Gaststätte "Treffpunkt" (Inhaberin: Irma Gerber), 1954, Landeskulturamt Westfalen, Möbelhaus B. Althoff, Schröters Kaffee-Rösterei, Goldschmiede Werner Groneck, Stickerei Metz, Zigarrenladen Stener, 1955, Raphaels-Klinik, 1955-1956, Hotel "garni" / Café Brüning (Inhaber: Adolf Horstmann), Möbelhaus Albert Erpenbeck, 1956, Ludgeri-Apotheke, 1957, Geschäftsstelle des Gerling-Konzerns, 1957-1958, Hotel Continental, 1958-1961, Stadtsparkasse, 1958-1959; Niederlassung einer Erdgas-Verkaufsgesellschaft, 1960; dabei: Abbildung / Biografisches betr. Karl Windthorst, Oberbürgermeister von Münster 1887-1897) - Winkelstr., 1957-1962 (dabei: Biografisches betr. Gastwirt Theodor Engelbert Gruwe) - Zeppelinstr., 1955-1957 (dabei: Abbildung / Biografisches betr. Ferdinand Graf Zeppelin, 1836-1917) - Zwölfmännergasse (später Schulhof der Überwasser-Volksschule), 1951-1959 (betr. v.a. Geschichte des Zwölfmännerhauses, dessen Abbruch, 1953; auch: Brand im Überwasserviertel, 1671)
Riemann, Friedrich-Franz
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.