Gebietserwerbungen und Gebietsabtretungen in den deutschen Kolonien
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I. HA Rep. 89, Nr. 32472
Rep. 89 H I Schutzgebiete Nr. 2
I. HA Rep. 89 Geheimes Zivilkabinett
Geheimes Zivilkabinett >> 14 Kolonien >> 14.01 Kolonien - Verfassung und Verwaltung
1884, 1890, 1894, 1899, 1908, 1912 - 1913, 1919
Enthält u. a.:
- Unterschutzstellung der von dem Kaufmann Adolf Lüderitz in Bremen erworbenen Gebiete an der Südwestküste Afrikas, 1884
- Eingabe des Präsidiums des Allgemeinen Deutschen Verbandes an den Reichskanzler Leo von Caprivi zu dem geplanten Abschluss des deutsch-französischen Abkommens über das Hinterland von Kamerun vom 19. Februar 1894. [1894] [Berlin] (Druck)
- Dankadressen des Präsidiums der Deutschen Kolonialgesellschaft, des Kolonialrats und des Westfälischen Kolonialvereins anlässlich der Erwerbung der Inselgruppen der Karolinen, Palau und Mariannen, 1899
- Verleihung des Kronenordens 3. Klasse an den Direktor der Deutschen Bank Arthur Grimm in Berlin, Verleihung des Roten Adlerordens 4. Klasse an den Vertreter der Deutschen Bank in Madrid Wilhelm Vogel und Verleihung des Kronenordens 4. Klasse an den Prokuristen der Deutschen Bank [...] Nast in Berlin, 1899
- Verleihung des Kronenordens 4. Klasse an den Kaufmann Heinrich Vogelsang in Bremen, 1908
- Vollziehung des Allerhöchsten (Kaiserlichen) Erlasses über die Erklärung des Schutzes über die in Äquatorialafrika neu erworbenen Gebiete, 1912
- Mitteilung an den ehemaligen bevollmächtigten Vertreter des Suaheli-Sultanats Clemens Denhardt in Herlitzenberg über den Wortlaut seines am 4. Juni 1910 an den Kaiser gerichteten Telegramms über die Sicherung der ihm im Jahr 1885 vom Sultan des Suahelilandes ("Sultan von Witu") übertragenen Rechte, 1919.
- Unterschutzstellung der von dem Kaufmann Adolf Lüderitz in Bremen erworbenen Gebiete an der Südwestküste Afrikas, 1884
- Eingabe des Präsidiums des Allgemeinen Deutschen Verbandes an den Reichskanzler Leo von Caprivi zu dem geplanten Abschluss des deutsch-französischen Abkommens über das Hinterland von Kamerun vom 19. Februar 1894. [1894] [Berlin] (Druck)
- Dankadressen des Präsidiums der Deutschen Kolonialgesellschaft, des Kolonialrats und des Westfälischen Kolonialvereins anlässlich der Erwerbung der Inselgruppen der Karolinen, Palau und Mariannen, 1899
- Verleihung des Kronenordens 3. Klasse an den Direktor der Deutschen Bank Arthur Grimm in Berlin, Verleihung des Roten Adlerordens 4. Klasse an den Vertreter der Deutschen Bank in Madrid Wilhelm Vogel und Verleihung des Kronenordens 4. Klasse an den Prokuristen der Deutschen Bank [...] Nast in Berlin, 1899
- Verleihung des Kronenordens 4. Klasse an den Kaufmann Heinrich Vogelsang in Bremen, 1908
- Vollziehung des Allerhöchsten (Kaiserlichen) Erlasses über die Erklärung des Schutzes über die in Äquatorialafrika neu erworbenen Gebiete, 1912
- Mitteilung an den ehemaligen bevollmächtigten Vertreter des Suaheli-Sultanats Clemens Denhardt in Herlitzenberg über den Wortlaut seines am 4. Juni 1910 an den Kaiser gerichteten Telegramms über die Sicherung der ihm im Jahr 1885 vom Sultan des Suahelilandes ("Sultan von Witu") übertragenen Rechte, 1919.
34 Blatt
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:40 MESZ
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