Akten Fragmente betreffend den Neckarbau gegen Neckargartach, Ober- und Untereisesheim auf die Steinsetzung zwischen Heilbronn und Neckargartach.
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 208 Bü 383
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 208 Oberrat: Reichsstädte
Oberrat: Reichsstädte >> 7. Heilbronn
1660-1663
Sub Nr. 4 ein Aufriß über den Neckarverlauf
Sub Nr. 5 Kopie Vertrags zwischen Ober- und Untereisesheim und dem Spital Wimpfen wie es mit dem Wasserbau am Neckar gehalten werden soll vom 5. Mai1564, Verlängerung desselben auf 10 Jahre vom 5. September 1578, desgleichen auf weitere 10 Jahre vom 29. Januar 1594.
Sub Nr. 6 Abschrift Steinsetzung zwischen Heilbronn und Gartach vom 12. Januar 1619 und 26. August 1654.
Sub Nr. 7 Abschrift Rezesses zwischen Heilbronn und Neckarsulm wegen einiger Marksteine vom 28. Juli 1663.
Sub Nr. 5 Kopie Vertrags zwischen Ober- und Untereisesheim und dem Spital Wimpfen wie es mit dem Wasserbau am Neckar gehalten werden soll vom 5. Mai1564, Verlängerung desselben auf 10 Jahre vom 5. September 1578, desgleichen auf weitere 10 Jahre vom 29. Januar 1594.
Sub Nr. 6 Abschrift Steinsetzung zwischen Heilbronn und Gartach vom 12. Januar 1619 und 26. August 1654.
Sub Nr. 7 Abschrift Rezesses zwischen Heilbronn und Neckarsulm wegen einiger Marksteine vom 28. Juli 1663.
Nr. 1-7
Archivale
Bad Wimpfen HN; Spital
Gartach = Kleingartach HN
Heilbronn HN
Neckargartach : Heilbronn HN
Neckarsulm HN
Obereisesheim : Neckarsulm HN
Untereisesheim HN
Neckarbau
Rezess
Steinsetzungen
Wasserbau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ