Streitigkeiten, Belehnungen und sonstige Angelegenheiten der einzelnen Donatare (Neubelehnten) Vol. IX (N)
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Rep. 5a, Nr. 2391
Rep. 5a Fach 149 Nr. 20
NLA ST, Rep. 5a Schwedisches Regierungsarchiv
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 12 Die Landstände >> 2.2 12 4 Neubelehnte bzw. Donatare und Reduktion >> 2.2 12 4 1 Neubelehnte/Donatare
1662
Enthält: Kommissionserteilung der Regierung an den Sekretär Georg Keller vom 22. Juli 1662 wegen Immission des Kanzlers Daniel Nicolai in die ihm nach dem Tod des Sekretärs Memmius Burinus übertragenen Lehnstücke (Beck'sche und Estorffische Lehen) im Land Kehdingen, Bützflethischer Teil (mit Anlage: Donationsbrief vom 14. Dezember 1661)
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1661
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1661
Index-Gruppe: frei: GND:120280663:Nicolai von Greiffencrantz, Daniel
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1661
Index-Gruppe: frei: GND:120280663:Nicolai von Greiffencrantz, Daniel
Keller, Georg, Sekretär Nicolai, Daniel, Kanzler, Donation Burinus, Memmius, Sekretär, Donation
Kehdingen, Bützflethischer Teil, Lehen, Beck'sche u. Estorffische
Belehnungen, Donatare Donatare, Belehnungen Donatare, Streitigkeiten Streitsachen, Donatare Lehen, Beck'sche u. Estorffische, Kehdingen, Bützflethischer Teil
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Nds. Landesarchiv, Abt. Stade (Archivtektonik)
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- 2.2 12 4 Neubelehnte bzw. Donatare und Reduktion (Gliederung)
- 2.2 12 4 1 Neubelehnte/Donatare (Gliederung)
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