Gruppenbild der ehemaligen Mitarbeiterinnen in den Jahren 1920 bis 1938
Vollständigen Titel anzeigen
F 181 Nr. 585
F 181 B. H. Beumer
F 181 B. H. Beumer >> 0. F 181 B. H. Beumer >> I. Manufakturwarengeschäft B. H. Beumer >> I.8 Dokumentationsgut >> I.8.2.2 Personal
1986
Enthält u. a.: Einladungsschreiben von Änne Mense, Juli 1986; eine Weihnachtskarte mit Abzug des Fotos zum Jahreswechsel 1986/87.
Bemerkungen: Farbfotografie.
Das Treffen der ehemaligen Mitarbeiterinnen fand am 13. Oktober 1986 statt. Die beigefügte Namensliste fertigte Margarete Beumer im Januar 2011 an. Die ersten Namen sind die Geburtsnamen, die zweiten nach dem Bindestrich die Ehenamen der Mitarbeiterinnen, keine Doppelnamen. Die Liste führt zumeist auch die Arbeitsbereiche der Mitarbeiterinnen auf.
Die Dritte von rechts ist Margarete Beumer. Die Nonne ist Schwester Isentraud, geb. Willmes. Sie war bei den Schönstetter Schwestern in Vallendar eingetreten. In diesen Orden traten mehrere ehemalige Mitarbeiterinnen des Manufakturwarengeschäftes ein.
Bemerkungen: Farbfotografie.
Das Treffen der ehemaligen Mitarbeiterinnen fand am 13. Oktober 1986 statt. Die beigefügte Namensliste fertigte Margarete Beumer im Januar 2011 an. Die ersten Namen sind die Geburtsnamen, die zweiten nach dem Bindestrich die Ehenamen der Mitarbeiterinnen, keine Doppelnamen. Die Liste führt zumeist auch die Arbeitsbereiche der Mitarbeiterinnen auf.
Die Dritte von rechts ist Margarete Beumer. Die Nonne ist Schwester Isentraud, geb. Willmes. Sie war bei den Schönstetter Schwestern in Vallendar eingetreten. In diesen Orden traten mehrere ehemalige Mitarbeiterinnen des Manufakturwarengeschäftes ein.
5 Stücke
Sonstiges
Beumer, Margarete
Schwester Isentraud geb. Willmes
Mense, Änne
Vallendar, Schönstetter Schwestern (Lkr. Mayen-Koblenz, Rheinland-Pfalz)
Fotografie
Betrieb und Mensch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:08 MEZ