Schriftwechsel mit verschiedenen Briefpartnern v.a. zu Kritiken Heinzens (Bl.1-337 alphabet. geordnet)
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Na 023 - 021
Na 023 Carl Heinzen
Carl Heinzen >> 5. Schriftwechsel
1919 - 1955
Enthält: Bl. 007-013 Hugo Balzer, Kapellmeister Düsseldorf 1927-36 Bl. 035-065 Professor Hans Gal 1927-1954 Bl. 074-091 Gottfried Hedler, Mozartgemeinde Düsseldorf 1919 Bl. 087 Paul Hindemith 1925 Bl. 109f. Heinrich Lemacher Solingen 1949 Bl. 117-125 Hans Löhr Komponist Braunschweig 1949/50 Bl. 155-164 Leo Oehlmann, Direktor am Konservatorium Düsseldorf 1943-49 Bl. 187-202 Franz Schreker, Direktor an der Musikhochschule Berlin 1922-27 Bl. 204-234 Heinz Schüngeler, Direktor am Musikseminar Hagen 1927-44 Bl. 235-279 Bernhard Schuster, Herausgeber von "Die Musik" 1923-27 Bl. 309-321 Hans Weisbach, Generalmusikdirektor in Düsseldorf 1927-29
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:21 MEZ