Protokolle der Direktionssitzungen der ABF Karl-Marx-Stadt und Dresden
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DR 3/520
3704/1
BArch DR 3 Ministerium für Hoch- und Fachschulwesen
Ministerium für Hoch- und Fachschulwesen >> DR 3 - Ministerium für Hoch- und Fachschulwesen.- 1951-1967 >> Aus- und Weiterbildung >> Ausbildung >> Studienvorbereitende Ausbildungswege >> Arbeiter und Bauern Fakultäten (ABF) >> Einrichtungen >> Insgesamt
1958-1960
Enthält auch:
Aktenvermerk über die Überprüfung der ABF Karl-Marx-Stadt
Jahresplan der ABF Karl-Marx-Stadt
Analyse der TH Ilmenau zur Entwicklung der Absolventen der ABF
Arbeitsprogramm des ABF-Beirats Karl-Marx-Stadt
Vorbereitung von Abiturienten auf das Studium während des aktiven Dienstes bei der NVA
Bericht zur Entwicklung der ABF Karl-Marx-Stadt bis 1959
Protokolle von Dozentenkonferenzen
Jahresplan der ABF Dresden
Aktenvermerk über die Überprüfung der ABF Karl-Marx-Stadt
Jahresplan der ABF Karl-Marx-Stadt
Analyse der TH Ilmenau zur Entwicklung der Absolventen der ABF
Arbeitsprogramm des ABF-Beirats Karl-Marx-Stadt
Vorbereitung von Abiturienten auf das Studium während des aktiven Dienstes bei der NVA
Bericht zur Entwicklung der ABF Karl-Marx-Stadt bis 1959
Protokolle von Dozentenkonferenzen
Jahresplan der ABF Dresden
Ministerium für Hoch- und Fachschulwesen (MHF), 1967-1990
Aktenführende Organisationseinheit: ABF
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:10 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Bildung, Kultur, Sport, Medien (Tektonik)
- Ministerium für Hoch- und Fachschulwesen (Bestand)
- DR 3 - Ministerium für Hoch- und Fachschulwesen.- 1951-1967 (Gliederung)
- Aus- und Weiterbildung (Gliederung)
- Ausbildung (Gliederung)
- Studienvorbereitende Ausbildungswege (Gliederung)
- Arbeiter und Bauern Fakultäten (ABF) (Gliederung)
- Einrichtungen (Gliederung)
- Insgesamt (Gliederung)