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Johann Bernhard, Abt von Fulda, bestätigt den Jesuiten die Zuwendungen seiner Vorgänger, Balthasar von Dernbach und Johann Friedrich von Schwalbach, bestehend aus: "quadringenti nonaginta floreni ex Archimagiria" für Kirche, Bibliothek, Schulen, "proemiis", "cerevisia", "sartis tectis";. 6 "plaustra" Wein, 80 "strues lignorum" (Klafter, halb Scheid, halb Kuchenholz), "carpionum centenaria quatuor, et librae septuaginta duae";. aus dem Kloster Johannesberg 62 "quartalia" oder Malter Weizen, 12 Malter Hafer, und einige Gänse, Hühner, Hennen, Eier und andere kleine Einnahmen;. von Kircheneinkünften: 2 Kanonikate in Hünfeld ("Hunsfeld"), 2 Kanonikate in Rasdorf ("Rastorff"), 1 Beneficium in Saaleck ("Saleck"), den Altar St. Jakob bei dem Dom in Fulda und den Katharinenaltar "prope arce Fuld.". Ferner: die Altäre Dreikönig, Hl. Kreuz, St. Nikolaus und St. Katharina in der Pfarrkirche St. Blasius in Fulda, wie die Kanonikate, Benefizien und Altäre der Gesellschaft Jesu durch Papst Paul V. 1610, 16 Kal. Decembris schon inkorporiert wurden. S. des Abtes. AO: Fulda.

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