Abwasser, Oberamt Esslingen
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 162 III Bü 70
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 162 III Medizinalkollegium
Medizinalkollegium >> 2. Abwasserbeseitigung >> 2.1 Neckarkreis
1894-1919, 1925
Enthält: 1) Einleitung des Abwassers der Stadt Esslingen in den Neckar 1894-1914; 2) Ableitung des Tagwassers des Neubaus der Maschinenfabrik Esslingen auf der Markung Mettingen in den Neckar, Kanalisation von Mettingen, Gemeinde Esslingen, 1910, 1912; 3) Biologische Kläranlage der Firma Friedrich Dick in Esslingen für die Kontor- und Wohnungsaborte in ihren Anwesen Eisenbahnstr. 11 und Wilhemstr. 1, 1913; 4) Einleitung des Abwassers der Gemeinde Oberesslingen in den Neckar, 1907-1913; 5) Biologische Kläranlage für den Fabrikneubau des Albert Huttenlocher in Esslingen, 1911; 6) Ableitung des Abwassers der Schlachthofanlage der Metzgergenossenschaft Esslingen in den Neckar, 1911; 7) Einleitung des häuslichen und gewerblichen Abwassers der Gemeinde Nellingen in den Nellinger Bach, 1913; 8) Einleitung von Latrine in den Neckar durch den städt. Latrinenunternehmer Wohlfahrt in Esslingen und Latrinenwesen in Esslingen, 1913-1919; 9) Einleitung der Abwasser aus der Bettfedernfabrik der Firma Hermann Bauer in Esslingen in den Neckarkanal, 1914-1919; 10) Biologische Kläranlage für den Neubau des Konsum- und Sparvereins und der Maschinenbauschule in Esslingen, 1914; 11) Gesuch des Rettungsvereins "Zum guten Hirten" in Stuttgart um Genehmigung zur Einleitung der Abwässer des neuen Kinderheims in Neuhausen a.F. in den Sulzbach, 1914; 12) Kanalisation in der Gemeinde Deizisau, 1915; 13) Untersuchung von Abwasserproben aus den Kläranlagen der Desinfektionsanstalt, Johanniterkrankenhaus, Seifenfabrik, Viehwagenreinigungsanstalt und Entseuchungsanstalt der Bahnstation, alle in Plochingen, 1913-1917; 14) Einleitung von gewerblichen Abwasser in den Neckar durch die Firma Glasdachwerk Eberspächer, 1925
Darin: 1) Bericht des Stadtvorstandes an die bürgerlichen Kollegien über die systematische Kanalisation der Stadt Esslingen vom Juni 1898, mit 2 Plänen, Druck; 2) Schwäbische Rundschau vom 19.09.1902, doppelt
Darin: 1) Bericht des Stadtvorstandes an die bürgerlichen Kollegien über die systematische Kanalisation der Stadt Esslingen vom Juni 1898, mit 2 Plänen, Druck; 2) Schwäbische Rundschau vom 19.09.1902, doppelt
Ministerium des Innern
1 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:27 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereich Ministerium des Innern (Tektonik)
- Oberbehörden, zentrale Einrichtungen (Tektonik)
- Medizinalkollegium (Bestand)
- 2. Abwasserbeseitigung (Gliederung)
- 2.1 Neckarkreis (Gliederung)