Investitionsvorhaben im VEB Sprengstoffwerk Gnaschwitz: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DL 226/26
DL 2 KoKo/23
DL 2/6589;
BArch DL 226 Bereich Kommerzielle Koordinierung (in Bearbeitung)
Bereich Kommerzielle Koordinierung (in Bearbeitung) >> DL 226 Bereich Kommerzielle Koordinierung (In Bearbeitung) >> Abteilung Handelspolitik (Uhlig) >> Sektor Afrikanische Länder >> Investitionsvorhaben im VEB Sprengstoffwerk Gnaschwitz
1983-1989
Enthält v.a.:
Angebot für die Errichtung einer kompletten Produktionsanlage zur Fertigung von Ein- und Zweibasigen Schützenwaffenpulvern vom Bereich KoKo, Abt. Handelspolitik, an das Min. für Chemische Industrie, 1988;
Angebot der Hirtenberger AG, Österreich, an die Anstalt Cavendia, Vaduz, für eine Produktionsanlage zur Fertigung von Schützenwaffenpulver, 1988;
Vorlage für die Kommission zur ökonomischen Sicherstellung der Landesverteidigung beim Politbüro des ZK der SED mit Entscheidungsvorschlag zur Einordnung des Baues einer Produktionsanlage für Pulver und Festtreibstoffe in die militärökonomische Jahres- und Fünfjahresplanung, 1989;
Bericht zur Dienstreise zur Hirtenberger AG nach Österreich, 1988;
Vereinbarung zwischen dem Min. für Chemische Industrie und dem Bereich KoKo zur Vorbereitung und Realisierung des Vorhabens "Pulver und Festtreibstoffe" (Vorhaben P/T) im VEB Sprengstoffwerk Gnaschwitz, 1988;
Vorhaben T im VEB Sprengstoffwerk Gnaschwitz, 1984-1985;
Bestätigungsurkunde zur Aufgabenstellung für das Investitionsvorhaben"Anlagen zur Herstellung von Treibladungspulvern, Treibmitteln für reaktive Antriebe und Trocknung von Nitropenta" des Min. für Chemische Industrie, 1984;
Anfragespezifikation für den Import eines Anlagenkomplexes zur Herstellung von sphärischen Treibmittelpulvern und Treibmitteln für reaktive Antriebe des Auftraggebers AHB Industrieanlagenimport und des Endabnehmers VEB Synthesewerk Schwarzheide - Kombinat SYS, 1983
Angebot für die Errichtung einer kompletten Produktionsanlage zur Fertigung von Ein- und Zweibasigen Schützenwaffenpulvern vom Bereich KoKo, Abt. Handelspolitik, an das Min. für Chemische Industrie, 1988;
Angebot der Hirtenberger AG, Österreich, an die Anstalt Cavendia, Vaduz, für eine Produktionsanlage zur Fertigung von Schützenwaffenpulver, 1988;
Vorlage für die Kommission zur ökonomischen Sicherstellung der Landesverteidigung beim Politbüro des ZK der SED mit Entscheidungsvorschlag zur Einordnung des Baues einer Produktionsanlage für Pulver und Festtreibstoffe in die militärökonomische Jahres- und Fünfjahresplanung, 1989;
Bericht zur Dienstreise zur Hirtenberger AG nach Österreich, 1988;
Vereinbarung zwischen dem Min. für Chemische Industrie und dem Bereich KoKo zur Vorbereitung und Realisierung des Vorhabens "Pulver und Festtreibstoffe" (Vorhaben P/T) im VEB Sprengstoffwerk Gnaschwitz, 1988;
Vorhaben T im VEB Sprengstoffwerk Gnaschwitz, 1984-1985;
Bestätigungsurkunde zur Aufgabenstellung für das Investitionsvorhaben"Anlagen zur Herstellung von Treibladungspulvern, Treibmitteln für reaktive Antriebe und Trocknung von Nitropenta" des Min. für Chemische Industrie, 1984;
Anfragespezifikation für den Import eines Anlagenkomplexes zur Herstellung von sphärischen Treibmittelpulvern und Treibmitteln für reaktive Antriebe des Auftraggebers AHB Industrieanlagenimport und des Endabnehmers VEB Synthesewerk Schwarzheide - Kombinat SYS, 1983
Ministerium für Außenhandel - Bereich Kommerzielle Koordinierung (Bereich KoKo), 1966-1990
Aktenführende Organisationseinheit: KoKo, Abt. Handelspolitik
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:10 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Außen- und Binnenhandel (Tektonik)
- Bereich Kommerzielle Koordinierung (Bestand)
- DL 226 Bereich Kommerzielle Koordinierung (In Bearbeitung) (Gliederung)
- Abteilung Handelspolitik (Uhlig) (Gliederung)
- Sektor Afrikanische Länder (Gliederung)
- Investitionsvorhaben im VEB Sprengstoffwerk Gnaschwitz (Serie)