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Generalia betr. Organisation des Generalgouvernements– Kommissariats im Roerdepartement
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AA 0635 Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein (AA 0635)
Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein (AA 0635) >> 9. Generalgouvernementskommissariat im Roerdepartement zu Aachen >> 9.5. IV. Division: Allgemeine Verwaltung >> 9.5.1. Allgemeines
1815 - 1816
Enthaeltvermerke: auch Reglements und Instruktionen betr. Gouvernementsmiliz (gedruckt); Reglements und Instruktionen für die Bürgermiliz; Rechnungsablage der Renteibeamten (Instruktionen); Liste der Domänenbeamten (mit Angaben über Geburtsdatum und –ort, Familienverhältnisse, Laufbahn, Beurteilung); Verordnung betr. Handlungsverkehr mit den preußischen Provinzen jenseits des Rheins; Instruktion und Verordnung wegen definitiver Beendigung und Berechnung der durch die Verfügung vom 7. April des Jahres angeordneten Kompensation der Truppen–Verpflegungs–Forderungen der Gemeinden bis ultimo Dezember 1814 mit der Steuerschuld derselben bis inclusive ultimo Dez. 1814 und der extraordinären Steuer de 1815 (Druck); Gutachten über die Gewerbesteuer 1815; Bildung der Landwehr– Kreis–Ausschüsse (Druck); der Haupttilgungskasse; der Kreiskassen; Erörterung der Grundsätze der bisherigen Domänenverwaltung in den königlichen Provinzen am linken Rheinufer 1816; Handels– und Zolltraktat mit Belgien; Instruktion für die Kantonskommissare und Bürgermeister betr. Verteilung der Kriegslasten
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.