Sigrid Wegner-Korfes (Nichte)
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BArch N 2191/9
BArch N 2191 Mertz von Quirnheim, Hilde Edle
Mertz von Quirnheim, Hilde Edle >> N 2191 Mertz von Quirnheim, Hilde Edle >> Schriftwechsel >> Familienangehörige und Verwandte
1979-1988
Enthält u.a.:
"Der 20. Juli 1944 und das Nationalkomitee "Freies Deutschland" - Aus persönlichen Unterlagen der Familie Oberst Ritter Albrecht Mertz von Quirnheim", Sigrid Wegner-Korfes, Auszug aus "Zeitschrift für Geschichtswissenschaft", 6/1979, Berlin
"Zur Biographie von Otto Korfes", Sigrid Wegner-Korfes, Sonderdruck aus "Zeitschrift für Geschichtswissenschaft", 30. Jahrgang Heft 1, 1982
"Graf von der Schulenburg - Mitverschwörer des 20. Juli 1944", Sonderdruck aus "Zeitschrift für Geschichtswissenschaft", 32. Jahrgang Heft 8, 1984
"Soziologie und Frieden", Sonderdruck aus "Jahrbuch für Soziologie und Sozialpolitik", 1986
"Realpolitische Haltung bei Offizieren der Familien Mertz von Quirnheim, Korfes und Dieckmann", Sigrid Wegner-Korfes, Sonderdruck aus "Zeitschrift für Geschichtswissenschaft", 34. Jahrgang Heft 6, 1986
"Der 20. Juli 1944 und das Nationalkomitee "Freies Deutschland" - Aus persönlichen Unterlagen der Familie Oberst Ritter Albrecht Mertz von Quirnheim", Sigrid Wegner-Korfes, Auszug aus "Zeitschrift für Geschichtswissenschaft", 6/1979, Berlin
"Zur Biographie von Otto Korfes", Sigrid Wegner-Korfes, Sonderdruck aus "Zeitschrift für Geschichtswissenschaft", 30. Jahrgang Heft 1, 1982
"Graf von der Schulenburg - Mitverschwörer des 20. Juli 1944", Sonderdruck aus "Zeitschrift für Geschichtswissenschaft", 32. Jahrgang Heft 8, 1984
"Soziologie und Frieden", Sonderdruck aus "Jahrbuch für Soziologie und Sozialpolitik", 1986
"Realpolitische Haltung bei Offizieren der Familien Mertz von Quirnheim, Korfes und Dieckmann", Sigrid Wegner-Korfes, Sonderdruck aus "Zeitschrift für Geschichtswissenschaft", 34. Jahrgang Heft 6, 1986
Mertz von Quirnheim, Hilde Edle, 1800-
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:50 MESZ