Kulturkreis im Bundesverband der deutschen Industrie
Vollständigen Titel anzeigen
A013_IV_098
A013 Galerie Michael Hertz
Galerie Michael Hertz
Die Akte beinhaltet die chronologisch sortierte Geschäftskorrespondenz Hertz' zu Gustav Stein vom Kulturkreis im Bundesverband der deutschen Industrie.
Inhalt der Schreiben sind zumeist Preisauskünfte, Kontoauszüge und Ansichts- bzw. Kaufanfragen zwischen den Jahren 1957 bis 1971.
In der Akte enthalten ist außerdem die Einladung von Gustav Stein an Michael Hertz zur Eröffnung der Ausstellung "ars viva `61" und der anschließenden Ballettaufführung im Opernhaus, am 12.09.1961.
enthält Galerien, Kunsthändler/innen:
Charpentier, Galerie Jean: Paris
Creuzevault, Galerie: Paris
Hertz, Galerie Michael: Bremen
Iolas, Galerie Alexander: New York
Kahnweiler, Daniel-Henry: Paris
Leiris, Galerie Louise: Paris
Loeb, Edouard: Paris
Maeght, Galerie: Paris
enthält Künstler/innen:
Baumeister, Willi
Calder, Alexander
Ernst, Max
Giacometti, Alberto
Hoflehner, Rudolf
Kollwitz, Käthe
Lardera, Berto
Laurens, Henri
Léger, Fernand
Masson, André
Matisse, Henri
Matta, Roberto
Modersohn-Becker, Paula
Nay, Ernst Wilhelm
Nolde, Emil
Oelze, Richard
Picasso
Schlemmer, Oskar
Sonderborg, K.R.H.
Uhlmann, Hans
enthält Sammler/innen:
Sprengel, Dr. Bernhard
enthält Museen/ Institutionen:
Biot: Museum Fernand Léger
Bremen: Kunsthalle
Dortmund: Museum am Ostwall
Duisburg: Lehmbruck-Stiftung
Düsseldorf: Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen
Essen: Museum Folkwang Essen
Hamburg: Kunsthalle
Kassel: Documenta
Köln: Kulturkreis im Bundesverband der deutschen Industrie (Frau Dr. Schwert, Rechtsanwalt Gustav Stein, Dr. Eduard Trier)
Köln: Wallraf-Richartz-Museum
Paris: Musée National d`Art Moderne (Jean Cassou, Bernard Dorival)
Rotterdam: Museum Boijmans van Beuningen
Venedig: La Biennale di Venezia
Wuppertal: Von der Heydt-Museum
enthält sonstige Personen/ Körperschaften:
Geißeler, Prof. Dr.
Händler, Dr. Gerhard
Hentzen, Prof. Dr. Alfred
Roi, Dr. Rudolf de la
Schmied, Dr. Wieland
Trier, Dr. Eduard
Verlag Gerd Hatje: Stuttgart
Inhalt der Schreiben sind zumeist Preisauskünfte, Kontoauszüge und Ansichts- bzw. Kaufanfragen zwischen den Jahren 1957 bis 1971.
In der Akte enthalten ist außerdem die Einladung von Gustav Stein an Michael Hertz zur Eröffnung der Ausstellung "ars viva `61" und der anschließenden Ballettaufführung im Opernhaus, am 12.09.1961.
enthält Galerien, Kunsthändler/innen:
Charpentier, Galerie Jean: Paris
Creuzevault, Galerie: Paris
Hertz, Galerie Michael: Bremen
Iolas, Galerie Alexander: New York
Kahnweiler, Daniel-Henry: Paris
Leiris, Galerie Louise: Paris
Loeb, Edouard: Paris
Maeght, Galerie: Paris
enthält Künstler/innen:
Baumeister, Willi
Calder, Alexander
Ernst, Max
Giacometti, Alberto
Hoflehner, Rudolf
Kollwitz, Käthe
Lardera, Berto
Laurens, Henri
Léger, Fernand
Masson, André
Matisse, Henri
Matta, Roberto
Modersohn-Becker, Paula
Nay, Ernst Wilhelm
Nolde, Emil
Oelze, Richard
Picasso
Schlemmer, Oskar
Sonderborg, K.R.H.
Uhlmann, Hans
enthält Sammler/innen:
Sprengel, Dr. Bernhard
enthält Museen/ Institutionen:
Biot: Museum Fernand Léger
Bremen: Kunsthalle
Dortmund: Museum am Ostwall
Duisburg: Lehmbruck-Stiftung
Düsseldorf: Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen
Essen: Museum Folkwang Essen
Hamburg: Kunsthalle
Kassel: Documenta
Köln: Kulturkreis im Bundesverband der deutschen Industrie (Frau Dr. Schwert, Rechtsanwalt Gustav Stein, Dr. Eduard Trier)
Köln: Wallraf-Richartz-Museum
Paris: Musée National d`Art Moderne (Jean Cassou, Bernard Dorival)
Rotterdam: Museum Boijmans van Beuningen
Venedig: La Biennale di Venezia
Wuppertal: Von der Heydt-Museum
enthält sonstige Personen/ Körperschaften:
Geißeler, Prof. Dr.
Händler, Dr. Gerhard
Hentzen, Prof. Dr. Alfred
Roi, Dr. Rudolf de la
Schmied, Dr. Wieland
Trier, Dr. Eduard
Verlag Gerd Hatje: Stuttgart
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ