Gesuche um Bauplätze im Schloßgutgarten in der Burggasse in Habitzheim
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-H 9 I Nr. 1079
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-H 9 I Amt Habitzheim: Ältere Akten
Amt Habitzheim: Ältere Akten >> Grundbesitz >> Kauf und Verkauf, Schenkung >> Grundstücke, allg.
1767-1792
Enthält u.a.: Baugesuche des Jost Jung, Schneiders Heinrich Pfuhl und des Schreinermeisters Jacob Klein, des Johannes Zimmermann
Darin: Lageskizze der Häuser des Heinrich Pfuhl und des Jacob Klein auf dem Hofgarten in der Burggasse in Habitzheim, Federzeichnung, 1771; Lageplan der Häuser [der Burggasse?] beim Schloß in Habitzheim, kolorierte Federzeichnung, [1782] (entnommen, jetzt in StAWt-R K 6313)
Darin: Lageskizze der Häuser des Heinrich Pfuhl und des Jacob Klein auf dem Hofgarten in der Burggasse in Habitzheim, Federzeichnung, 1771; Lageplan der Häuser [der Burggasse?] beim Schloß in Habitzheim, kolorierte Federzeichnung, [1782] (entnommen, jetzt in StAWt-R K 6313)
Amt Habitzheim
1 Bü.
Archivale
Jung, Johannes Jost
Klein, Jacob, [Schreiner]
Pfuhl, Heinrich, [Schneider]
Habitzheim : Otzberg DA; Burggasse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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