Materialsammlung und Zuarbeiten zur Vorbereitung der Verhandlungen mit dem Senat von Berlin (West)
Vollständigen Titel anzeigen
BArch MfS Rechtsstelle/1040
RS 1040
BArch MfS Rechtsstelle Rechtsstelle (RS)
Rechtsstelle (RS) >> MfS-Rechtsstelle - Beziehungen der DDR zu Berlin (West) >> Rechtsstelle, Berlinfragen >> Verhandlungen mit dem Senat von Berlin (West)
ohne Datum [(1945 - 1949) 1950 - 1990]
Enthält u.a.:
Informationen der Arbeitsgruppe XVII (Besucherbüro Westberlin) zur Tätigkeit sowie zu Vorkommnissen in den Büros für Besuchs- und Reiseangelegenheiten. - Finanzielle Abrechnung der erhobenen Visagebühren. - Abrissarbeiten an der Grenzübergangsstelle (Güst) Oberbaumbrücke sowie dazugehörige Fotodokumentation. - Fragen des Reise- und Besucherverkehrs, des Mindestumtauschs, des Gebietsaustauschs. - Problem der Verwendung von BRD-Pässen durch Westberliner Bürger bei der Einreise in die DDR. -„Grenzprovokationen“ und Anschläge auf die Staatsgrenze der DDR, unter anderem Schüsse von Westberliner Seite auf die Grenzanlagen sowie dazugehörige Fotodokumentation. - Rückführung einer Minderjährigen aus Berlin (West) in die DDR. - Zurückweisungen von Westberliner Bürgern bei der Einreise in die DDR sowie Verstöße gegen das Zollgesetz der DDR. - Meldungen zur Verhaftung des Leiters der in der Schweiz ansässigen Fluchthilfeorganisation ARANCO. - Stellungnahmen sowie Schreiben des Ministeriums der Justiz zur Frage der Zulassung von Westberliner Rechtsanwälten in Berlin (Ost).
Informationen der Arbeitsgruppe XVII (Besucherbüro Westberlin) zur Tätigkeit sowie zu Vorkommnissen in den Büros für Besuchs- und Reiseangelegenheiten. - Finanzielle Abrechnung der erhobenen Visagebühren. - Abrissarbeiten an der Grenzübergangsstelle (Güst) Oberbaumbrücke sowie dazugehörige Fotodokumentation. - Fragen des Reise- und Besucherverkehrs, des Mindestumtauschs, des Gebietsaustauschs. - Problem der Verwendung von BRD-Pässen durch Westberliner Bürger bei der Einreise in die DDR. -„Grenzprovokationen“ und Anschläge auf die Staatsgrenze der DDR, unter anderem Schüsse von Westberliner Seite auf die Grenzanlagen sowie dazugehörige Fotodokumentation. - Rückführung einer Minderjährigen aus Berlin (West) in die DDR. - Zurückweisungen von Westberliner Bürgern bei der Einreise in die DDR sowie Verstöße gegen das Zollgesetz der DDR. - Meldungen zur Verhaftung des Leiters der in der Schweiz ansässigen Fluchthilfeorganisation ARANCO. - Stellungnahmen sowie Schreiben des Ministeriums der Justiz zur Frage der Zulassung von Westberliner Rechtsanwälten in Berlin (Ost).
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:32 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Staatssicherheit (Tektonik)
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- Ministerium für Staatssicherheit (Zentrale) (Tektonik)
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