Geleitbriefe in Zollsachen
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AA 0058, 1010
Kleve-Mark XII 43
AA 0058 Kleve-Mark, Akten (AA 0058) (Version für Inventar 1609)
Kleve-Mark, Akten (AA 0058) (Version für Inventar 1609) >> 3. Landesregierung und -verwaltung >> 3.4. Wirtschaftsverwaltung >> 3.4.5. Zollwesen >> 3.4.5.1. Generalia
1466-1605
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: - Verhandlungen mit Geldern; - Wilhelm von Pannerden, 1466; - Kaufleute aus Nijmegen; - Deutschordensherr Reyner van Ryperscheidt, 1480; - Conrad van Holte aus Zutphen, 1480-1491; - Clayss Schoulte van Dülmen, Schiffer, 1524; - Johann Richartz aus Nijmegen, 1526; - Johann Conratz genannt Swartkopp aus Culemborg, 1526; - Pfalzgraf bei Rhein, 1539; - Quittung des Jacop Mynten aus Nijmegen, 1530; - Stadt Wesel, 1532; - Schiffsunglück bei Griethausen, 1535; - Schiffsunglück bei Büderich, 1538; - Rutger Kuyper, Beseher zu Lobith, 1544; - Griet Beltgens, 1562; - Tuffsteintransport, 1566; - Umgehung des Zolls zu Lobith, 1569; - Peter van Galen zu Huissen, 1579; - Henrich van den Hoeven, 1600
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Pannerden
Ryperscheidt,
Holte
Dülmen,
Richartz, Johann
Conratz
Mynten, Jacop
Kuyper, Rutger
Beltgens, Griet
Galen
Hoeven,
Lobith
Griethausen
Büderich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 09:36 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.1. Landesarchive (Tektonik)
- 1.1.3. Kleve-Mark (Tektonik)
- 1.1.3.3. Akten (Tektonik)
- Kleve-Mark, Akten AA 0058 (Bestand)
- 3. Landesregierung und -verwaltung (Gliederung)
- 3.4. Wirtschaftsverwaltung (Gliederung)
- 3.4.5. Zollwesen (Gliederung)
- 3.4.5.1. Generalia (Gliederung)