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Der Abt des Benediktinerklosters Reichenau ("in der Richenowe") [Lkr. Konstanz] Friedrich [von Wartenberg] bekennt, dass die Kinder des verstorbenen Peter Strölin Johann, Luzia, Verena, Margarete und Agathe die 1.100 rheinischen Gulden, die ihr verstorbener Vater ihrer inzwischen ebenfalls verstrobenen Mutter Margarete geborene Ring als Heiratsgut verschrieben hat, geerbt haben. Das Heiratsgut war ihr mit Genehmigung seines Vorgängers, des Abtes Friedrich [von Zollern], auf dem Hof in Böfingen ("Befingen") [Stadt Ulm], den die Witwe des Kaspar Glögglin bewirtschaftet, sowie den Äckern und Einkünften im Boden in Ulm, die alle vom Kloster Reichenau zu Lehen rühren, verschrieben worden. Der Abt erteilt nun seine Erlaubnis, dass dieses Heiratsgut auch weiterhin auf den Gütern verschrieben bleibt. Doch soll Johann Strölin, der mit diesen Gütern belehnt wurde, den Anteil seiner Schwestern daran innerhalb der kommenden zehn Jahre ausbezahlen und von den Gütern ablösen. Als Lehenträger stellt der Abt Johann Strölin die Ulmer Bürger Eberhard Strölin und Johann Neithardt zur Seite.

Haus der Stadtgeschichte - Stadtarchiv Ulm
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