Theoretische Ausbildung der Offiziere des Bataillons
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 660/291 Bü 73
M 660/291 Bund 04 Heft 32
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 660/291 Militärischer Nachlass Erwin Oßwald (Osswald), General der Infanterie, *1882 +1947
Militärischer Nachlass Erwin Oßwald (Osswald), General der Infanterie, *1882 +1947 >> 1. Dienstliche Unterlagen >> 1.3. Weimarer Republik >> 1.3.4. Stabsoffizier und Bataillonskommandeur in Ulm, 1. Oktober 1927 - 31. Januar 1930
1927-1932
Enthält v.a.: Übungsaufgaben; Kurs für ältere Hauptleute und jüngere Bataillonskommandeure in Stuttgart, 12.-15.12.1927; Vortrag des Generalmajors Edwin von Stülpnagel "Der Wert des kriegsgeschichtlichen Studiums für den Frontoffizier. Dargestellt an den Grenzkämpfen des Ostens im August 1914" (Stichworte), 26.1.1928; Skizzen; Kurse und Geländebesprechungen (Notizen Oßwalds); Ausbildungskurs im Winterhalbjahr 1927/1928 (Notizen Oßwalds)
2 Hefte; 1 Bü, 1cm
Archivale
Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Militärische Bestände 1871-ca. 1920 (Tektonik)
- Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- Nachlässe (Tektonik)
- Militärischer Nachlass Erwin Oßwald (Osswald), General der Infanterie, *1882 +1947 (Bestand)
- 1. Dienstliche Unterlagen (Gliederung)
- 1.3. Weimarer Republik (Gliederung)
- 1.3.4. Stabsoffizier und Bataillonskommandeur in Ulm, 1. Oktober 1927 - 31. Januar 1930 (Gliederung)