Heinrich, von Gottes Gnaden Landgraf zu Hessin, bekundet seine Zustimmung dazu, daß sein lieber Rat (heimelichir) Herman von Drivorte unter Vorbeh...
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Urk. 24, 285
Urk. 24, A II, Kloster Germerode
Urk. 24 Kloster Germerode - [ehemals: A II]
Kloster Germerode - [ehemals: A II] >> 1350-1374
1370 November 18
Ausfert. auf. Perg., stark vermodert, Siegel abgefallen. Rückw. gleichzeit. und Rubrum saec. XVI und die Signatur nr. 550 des ehem. Ziegenhainer Samtarchivs.
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: An s. Elsebede abinde.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Heinrich, von Gottes Gnaden Landgraf zu Hessin, bekundet seine Zustimmung dazu, daß sein lieber Rat (heimelichir) Herman von Drivorte unter Vorbehalt des Wiederkaufs an Propst und Konvent des Klosters zu Germerode um 70 M. Eschw. W. das Vorwerk zu Wydinhusin verkauft. Für den Fall, daß er Bylsteyn wieder einlösen sollte, bedingt sich der Landgraf auch den Wiederkauf des Vorwerks aus.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Der Aussteller.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest: J. Schmincke, UB Germerode nr. 223, S. 89.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Heinrich, von Gottes Gnaden Landgraf zu Hessin, bekundet seine Zustimmung dazu, daß sein lieber Rat (heimelichir) Herman von Drivorte unter Vorbehalt des Wiederkaufs an Propst und Konvent des Klosters zu Germerode um 70 M. Eschw. W. das Vorwerk zu Wydinhusin verkauft. Für den Fall, daß er Bylsteyn wieder einlösen sollte, bedingt sich der Landgraf auch den Wiederkauf des Vorwerks aus.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Der Aussteller.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest: J. Schmincke, UB Germerode nr. 223, S. 89.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
14.05.2025, 09:13 MESZ