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Herrlichkeit zu Meckenheim
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Enthaeltvermerke: Enthält: Briefwechsel zwischen Graf Rupert von Virneburg und dem Kapitel von St. Cassius betreffend Protest des Grafen gegen die Einsetzung des Walrave, Herrn zu Kerpen, Domküsters und Propstes von St. Mariengraden zu Köln, als Vogt zu Meckenheim, 1421 (fol. 1-5, Abschriften); Briefwechsel gleichen Inhalts zwischen Kapitel, Graf Rupert, Kraft von Saffenberg, Herrn zu Landskron, Ritter Sifrid Waldbott, dem Erzbischof von Köln und seinen Freunden, 1421 (fol. 7-16); 4 Schreiben des Grafen Rupert an das Kapitel wegen Besetzung der Vogtei zu Meckenheim, 1421 (fol. 19-22, Ausfertigungen); Schreiben des Johann von Looz, Herrn zu Heinsberg und Löwenburg, an das Kapitel: begehrt Aufhebung des Banns gegen + Friedrich, Sohn zu Tomburg und Landskron, ca. 1421 (fol. 23)
Diverse Registraturbildner
24 Blatt
Sachakte
Papier, geheftet, Umschlag Karton, 1 Faszikel lose Blätter, fol. 1-24/32, Folio - Altsignatur / Alter Titel: Cassiusstift zu Bonn. R. No. 34. Litt. a ter. Meckenheim bei Bonn
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.