Korrespondenz von und mit Robert Albiez und Karl Glunk
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Badische Volkspartei Nr. 58
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Badische Volkspartei Badische Volkspartei
Badische Volkspartei >> 04. Korrespondenz
1967
Enthält u. a.: BVP in der Badenfrage
Darin: Karl Glunk: "Hofstaat oder Kanzlerstab (R. Zundel)", Leserbrief an Die Zeit, 30.7.1967; Schriftlicher Bericht des Innenausschusses des Bundestags über den von den Fraktionen der CDU/CSU, SPD, FDP eingebrachten Entwurf eines Gesetzes über die politischen Parteien ... Bericht des Abgeordneten Dr. Even. (Satzungsänderungen bei BVP); "Volksentscheid - Gesetz und Parteienfinanzierung"
Darin: Karl Glunk: "Hofstaat oder Kanzlerstab (R. Zundel)", Leserbrief an Die Zeit, 30.7.1967; Schriftlicher Bericht des Innenausschusses des Bundestags über den von den Fraktionen der CDU/CSU, SPD, FDP eingebrachten Entwurf eines Gesetzes über die politischen Parteien ... Bericht des Abgeordneten Dr. Even. (Satzungsänderungen bei BVP); "Volksentscheid - Gesetz und Parteienfinanzierung"
BVP
1 Fasz.
Archivale
Albiez, Robert; Gründungsmitglied und Landesvorsitzender der Badischen Volkspartei (BVP) sowie Gründungsmitgliedern der Landesvereinigung Baden in Europa, 1922 - 2013
Even, Dr.
Glunk, Dr. Karl
Zundel, R.
Korrespondenz
Parteiengesetz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:01 MESZ