Kurney, Kirchspiel Nienberge, Dorfbauerschaft
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B 215, 33
B 215 Kloster St. Aegidii, Münster - Akten
Kloster St. Aegidii, Münster - Akten
1617-1810
Enthaeltvermerke: 1. Heuer-Nottel 1785, 2. Schuldigkeit und Verpflichtung, auch behält sich das Kloster die Fischerei vor (Memoriale 18. Jh.), 3. Heuer-Nottel über drei Stück Land im Kurnays Gartenkamp bei Weslinck zu Nienberge 1738, 4. Vergleich über das Backhaus am Garten 1719, 5. Freckers und Wieweley wegen 5 Rtl. 1783, 6. Abstand einer Tochter 1617, 7. Inventarium und Testament der gewesenen Kurnay Cathar. Hölscher 1752, 8. Protestation gegen Creditoren 18. Jh., 9. Elocation der Ländereien und Rechnung 1724, 10. Vorberg bezahlt etliche Creditoren 18. Jh., 11. Elocation von 1764, Designatio Pertinentiarum, 12. Kurnay und H[...]k zu Nienberge 1681, 13. Kurnay und Hohenholte wegen Zehnten 1683-1727, 14. Kurnay und Küster zu Nienberge 1725, 15. Kurnay und K[...]haus zu St. Ägidii 1726-1727, 16. Kurnay ./. Lehmkuhle wegen Garten-Heuer 1799, 17. Heuer Nottel auf 6 Stück Landes im Twer-Felde an Wesselinck, 18. Pachtcontract über den(sic!) dahin gehörigen Breyenkämpchen 1810 (mit Vorakten 1779).
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:02 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.1. Fürstbistum Münster (Tektonik)
- 1.2.1.4. Geistlichkeit, Stifte, Klöster (Tektonik)
- Kloster St. Aegidii, Münster (Tektonik)
- Kloster St. Aegidii, Münster / Akten (Bestand)