Untere Forstbehörden: Forstamt Witzenhausen (Bestand)
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186 Witzenhausen
Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik) >> Gliederung >> Akten ab 1867 >> Fachverwaltungen und fachliche Einrichtungen >> Wirtschaft, Landwirtschaft und Forsten >> Untere Forstbehörden
1717-1969
Enthält: Vermessungen, Flächenveränderungen, Grenzsicherungsplan, Baubestandsbuch, Jagd, Beschwerden gegen Förster, Verpachtungen, Personalakten, Statistiken, Wirtschaftskarten, Kontrollbücher, Wegekartierungen, Betriebswerke, Durchforstungsplan, Grenzregister, Forstkultur, Haupt- und Nebennutzungen, Forstpolizei, Beschwerden
Bestandsgeschichte: 1886, 1904, 1908, 1909, 1968, 1977, 1981: Abgaben der Oberförsterei bzw. des Forstamts Witzenhausen mit Akten der Oberförsterei Witzenhausen sowie einigen in ihr aufgegangenen Forstbehörden (Forstinspektion Allendorf, Waldkappel, Forstämter der Forstreviere Roßbach, Oberrieden, Hundelshausen und Halbermarck sowie einzelne Forste)
Geschichte des Bestandsbildners: - 1774: Ernennung des ehemaligen Rentmeisters zu Witzenhausen zum Forstinspektor
- 1876: Einrichtung der Oberförsterei Witzenhausen mit den Forstrevieren Roßbach, Helsa und Querenburg unter der Forstinspektion Eschwege
- 1934: Umbenennung in Forstamt Witzhausen, Regierungsforstamt Kassel-Ost
- 1971: Forstamt mit den Revierförstereien Wquerenberg, Groalmerode, Rossbach, Kleinalmerode, Ermschwerd, Eichenberg
- 1976: mit den Revierförstereien Neu-Eichenberg, Rossbach, Kleinalmerode, Wickerode, Buntebock, Hundelshausen, Wendershausen
- 2001: Auflösung der Revierförsterei Witzenhausen
Findmittel: teilw. unverz.
Findmittel: Abgabeliste
Findmittel: HADIS-Datenbank (Retrokonversion einer Kartei, 2013)
Referent: Herr Dr. Reinhardt, Frau Enke
Zusatzinformationen: Letzte Aktualisierung: 11.2.2014
Bestandsgeschichte: 1886, 1904, 1908, 1909, 1968, 1977, 1981: Abgaben der Oberförsterei bzw. des Forstamts Witzenhausen mit Akten der Oberförsterei Witzenhausen sowie einigen in ihr aufgegangenen Forstbehörden (Forstinspektion Allendorf, Waldkappel, Forstämter der Forstreviere Roßbach, Oberrieden, Hundelshausen und Halbermarck sowie einzelne Forste)
Geschichte des Bestandsbildners: - 1774: Ernennung des ehemaligen Rentmeisters zu Witzenhausen zum Forstinspektor
- 1876: Einrichtung der Oberförsterei Witzenhausen mit den Forstrevieren Roßbach, Helsa und Querenburg unter der Forstinspektion Eschwege
- 1934: Umbenennung in Forstamt Witzhausen, Regierungsforstamt Kassel-Ost
- 1971: Forstamt mit den Revierförstereien Wquerenberg, Groalmerode, Rossbach, Kleinalmerode, Ermschwerd, Eichenberg
- 1976: mit den Revierförstereien Neu-Eichenberg, Rossbach, Kleinalmerode, Wickerode, Buntebock, Hundelshausen, Wendershausen
- 2001: Auflösung der Revierförsterei Witzenhausen
Findmittel: teilw. unverz.
Findmittel: Abgabeliste
Findmittel: HADIS-Datenbank (Retrokonversion einer Kartei, 2013)
Referent: Herr Dr. Reinhardt, Frau Enke
Zusatzinformationen: Letzte Aktualisierung: 11.2.2014
27,00 MM
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 08:12 MESZ